So einfach funktioniert der Homelift-Vergleich bei Dr. Weigl&Partner

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Auf Basis Ihrer individuellen Bedürfnisse vergleichen wir bundesweite und regionale Anbieter.

Detaillierter Anbietervergleich und bis zu 30% sparen

Wir finden den Anbieter, der am besten zu Ihnen und Ihrer Situation passt. Dadurch sparen Sie bis zu 30% der Kosten ein.

Den optimalen Homelift erhalten und von € 4.000 Förderung profitieren

Mit unserer Beratung erhalten Sie den optimalen Homelift. Profitieren Sie zusätzlich von bis zu € 4.000 an Zuschüssen von der Pflegekasse.

Warum Sie sich beim Kauf eines Homelifts von uns unterstützen lassen sollten

Selbstständig vorgehen

  • Kostenrisiko 1: hoch. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen überteuerten Homelift kaufen, der nicht zu Ihren Anforderungen passt.

  • Kostenrisiko 2: hoch. Unter Umständen versäumen Sie, die Fördermöglichkeit in Höhe von € 4.000 richtig zu beantragen.

  • Zeitaufwand: sehr hoch.

  • Stressfaktor: sehr hoch.

Von Dr. Weigl & Partner beraten lassen

  • Kostenrisiko 1: gering. Durch unsere Vergleichsangebote sparen Sie bis zu 30% der Kosten ein. Wir wissen, worauf es bei einem Homelift wirklich ankommt.

  • Kostenrisiko 2: gering – Wir unterstützen Sie kompetent, damit Sie Zuschüsse in Höhe von bis zu € 4.000 erhalten.

  • Zeitaufwand: gering. Wir kümmern uns.

  • Stressfaktor: gering. Unser Expertenteam steht Ihnen mit Kompetenz und Erfahrung zur Seite.

Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven und stellen Sie sicher, dass Sie den optimalen Homelift zum besten Preis erhalten.

Unverbindlich beraten lassen

Anbieter kontaktieren

  • Kostenrisiko 1: hoch. Sie erhalten unter Umständen nicht den Homelift, der zu Ihrer Situation passt, sondern ein überteuertes Modell.

  • Kostenrisiko 2: hoch. Unserer Erfahrung nach bieten Hersteller keine direkte Unterstützung bei den Fördermöglichkeiten an.

  • Zeitaufwand: anbieterabhängig.

  • Stressfaktor: anbieterabhängig.

Worauf Sie beim Kauf eines Homelifts achten sollten

Ein Homelift ist eine Art Aufzug für Ihr Zuhause, mit dem Sie ein oder mehrere Stockwerke problemlos und barrierefrei überwinden können.

Um einen Homelift oder Leichtbaulift einzubauen, sind oft Umbaumaßnahmen nötig. Folgende Fragen werden uns von unseren Kunden am häufigsten zum Thema Homelift gestellt:

Das Ziel der Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten bei Dr. Weigl & Partner ist es, dass Sie von unserer Erfahrung profitieren. Wir wissen, welche Aspekte beim Kauf eines Senkrechtlifts wirklich relevant sind. Damit Sie einen ersten Überblick erhalten, haben wir die wichtigsten Fakten für Sie gesammelt.

Was sollten Sie bei der Anschaffung eines Homelifts beachten?

Die Wahl des richtigen Mobilitätstools hängt mit Ihren Ansprüchen und mit den Gegebenheiten der Wohnumgebung zusammen. Sie haben die Wahl zwischen Homeliften, Treppen- und Sitzliften und Hebeliften. Es gibt eine Vielzahl an Herstellern, die Ihnen unterschiedliche Modelle anbieten.

  • Ein Homelift ist ein Aufzug für Ihr Eigenheim oder Ihre Mietwohnung. Er kommt in manchen Varianten auch für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer infrage. Z.T. kann ein Homelift auch bei einem sehr engen oder verwinkelten Treppenhaus eingesetzt werden.
  • Am häufigsten fällt die Entscheidung auf einen Sitzlift. Vor allem wenn Sie in Ihrem Zuhause eine besonders steile, enge oder kurvige Treppe haben, kommt der Sitzlift infrage. Der Sitzlift wird auf Schienen oder Rohren – je nach Treppe – nach oben oder unten bewegt.
  • Für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sind vor allem Hublifte geeignet. Ein Hublift wird auch als Rollstuhl-Hebebühne bezeichnet und sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt. Direkt neben Treppen oder Balkonen platziert, können Höhen bis zu drei Metern überwunden werden.

„Senkrechtlift“, „Behindertenaufzug“, „Hauslift“ – für einen Homelift gibt es unterschiedliche Bezeichnungen. Personen und Gegenstände werden von einer Etage senkrecht nach oben und zurück gebracht, dabei können Höhen von bis zu 17 Metern überwunden werden. Da ein solcher Homelift mehrere Tausend Euro kostet, sollte die Entscheidung in Ruhe und gut durchdacht gefällt werden. Unabhängige Expertinnen und Experten beraten Sie kompetent und transparent, damit alle wichtigen Aspekte bedacht werden. Dabei sind folgende Fragen relevant:

  • Passt ein Homelift zu Ihnen oder entspricht auch ein Treppenlift, ein Sitzlift oder eine Rollstuhl-Hebebühne Ihren individuellen Anforderungen?
  • Hat Ihr Vermieter oder Ihre Vermieterin bereits die Zustimmung zu den Umbaumaßnahmen signalisiert? Sie benötigen eine schriftliche Bestätigung. Wenn Sie in einer Eigentumswohnung mit mehreren Stockwerken leben, muss die Eigentümerversammlung ebenfalls einverstanden sein.
  • Sie haben die Wahl zwischen einem Neukauf und dem Kauf eines gebrauchten Modells. Die Entscheidung hängt vor allem vom zeitlichen Bedarf ab – wenn Sie dauerhaft auf einen Homelift angewiesen sind, ist das Mieten meistens die teuerste Variante. Treppenlifte können Sie zusätzlich mieten.
  • Die Auswahl zwischen verschiedenen Modellen und Homelift-Anbietern kann schnell überfordern. Unabhängige Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten können Sie kompetent bei der Entscheidung unterstützen.

Wo liegen die Kosten bei einem Homelift?

Beim Einbau eines Treppenlifts müssen Sie schnell tief in die Tasche greifen. Und ein Homelift ist noch einmal bedeutend teurer.

  • Bei einem Homelift fallen Kosten zwischen 15.000 und 40.000 € an.
  • Der Preis ist abhängig von Ihrer Wohnumgebung: Soll lediglich eine Etage überwunden werden oder benötigen Sie einen Kabinenlift bis in den vierten Stock?
  • In der Regel muss auch ein Architekt bezahlt werden.
  • Wird auch ein Statiker zur Prüfung hinzugezogen, fallen weitere Kosten an.
  • Seriöse Homelift-Anbieter machen vor der Kostenschätzung einen Termin bei Ihnen zu Hause aus. Die konkreten Gegebenheiten sind maßgeblich für den individuellen Kostenvoranschlag.

Vor- und Nachteile eines Homelifts

Pro

  • Ein Homelift ist zwar mit hohen Kosten verbunden, aber deutlich günstiger als ein normaler Personenaufzug.
  • Ein Homelift kann Ihre Lebensqualität verbessern, denn er ist äußerst komfortabel. Die Bedienung ist ähnlich einfach wie bei einem normalen Aufzug.
  • Auch große elektrische Rollstühle und mehrere Personen lassen sich bei manchen Homelift Anbietern problemlos transportieren. Durch die flexiblen Einsatzmöglichkeiten lässt sich ein Homelift innen wie außen montieren.

Contra

  • Im Gegensatz zu anderen wohnumfeldverbessernden Maßnahmen fallen bei der Wahl eines Homelifts höhere Kosten an.
  • In der Regel wird bei einem Homelift keine Sitzmöglichkeit geboten.

Einen Homelift neu oder gebraucht kaufen?

  • In der Regel wird ein Homelift inklusive Schachtgerüst maßgefertigt und an die individuellen Gegebenheiten angepasst.
  • Die Pflegekasse unterstützt Sie bei wohnumfeldverbessernden Maßnahmen mit bis zu 4.000 €. Voraussetzung ist ein attestierter Pflegegrad. Beim Kauf eines neuen Homelifts ist es leichter, die Fördergelder zu erhalten.
  • Die Auswahl an gebrauchten Modellen ist bei Homeliften übersichtlich. Wenn Sie einen Homelift gebraucht kaufen, erhalten Sie meist eine generalüberholte Variante mit zwei Jahren Gewährleistung.
Erfolgreich einen Pflegegrad beantragen

Wer ist der beste Homelift-Anbieter?

Die Entscheidung für einen Homelift ist dauerhaft und weitreichend. Deswegen sollten Sie verschiedene Anbieter vergleichen. Die Beratung bei unabhängigen Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten kann sehr hilfreich sein. Sie sollten prüfen, welches Modell für Sie oder Ihre Angehörigen das richtige ist, damit sich die Investition auch wirklich lohnt. Folgende Aspekte sind aus unserer Erfahrung relevant:

  • Wie viel Raum haben Sie für den Einbau des Homelifts? Anlagen inklusive des selbsttragenden Schachtgestells benötigen Platz. Wie viele Stockwerke sollen überwunden werden?
  • Welche Abmessungen sollen Türe und Kabinen haben? Passt zum Beispiel ein Rollstuhl hinein?
  • Welche Tragkraft soll der Homelift transportieren können?
  • Wie laut ist der Lift? Lassen Sie sich den Geräuschpegel vorführen, sodass es hier nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt.
  • Wie viel Energie benötigt das präferierte Modell? Wird es via Steckdose betrieben oder wird Energie aus Solarzellen bezogen? Welche Kosten für den Strom kommen auf Sie zu?
  • Welche Ausstattung soll der Homelift bieten? Wie sehen die Lichtverhältnisse im Aufzug aus und wird ein Spiegel, der das Rangieren im Rollstuhl erleichtert, verbaut?
  • Berät der Homelift-Anbieter Sie in Ruhe und wird auf alle Fragen eingegangen?
  • Welcher Service wird vom Homelift-Anbieter geboten? Können Sie einen Wartungsvertrag abschließen?
  • Haben unabhängige Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten mit dem jeweiligen Anbieter bereits positive oder negative Erfahrungen gesammelt?

Zuschüsse und Fördermittel für einen Homelift

Ein Homelift ist eine Investition in die Zukunft. Deswegen sollten Sie sich bei der Entscheidung Zeit lassen und sich nicht von den Homelift-Anbietern unter Druck setzen lassen. Besonders wichtig ist es, die Finanzierung zu klären.

Ab Pflegegrad 1 haben Sie Anspruch auf Zuschüsse der Pflegekasse. Bis zu 4.000 € erhalten Sie für „Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes“. Wohnen mehrere Pflegebedürftige in der Wohnung, summiert sich die Summe auf bis zu 16.000 € für vier Personen mit Pflegegrad. Aus diesem Grund ist ein Antrag auf einen Pflegegrad besonders wichtig, bevor Sie einen Homelift einbauen lassen.

Den Antrag auf Pflegeleistungen stellen Sie bei der für Sie zuständigen Pflegekasse, die in der Regel an die Krankenkasse angegliedert ist. Die individuelle Prüfung nimmt entweder der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) oder MEDICPROOF vor. Ihr Antrag auf einen Kostenzuschuss zum Umbau wird ebenfalls geprüft, um den Bedarf sicherzustellen. Leider wird auch nach verschiedenen Pflegereformen immer noch ein Teil der Pflegegrad-Anträge abgelehnt. Oft erfolgt auch eine Einstufung in einen zu niedrigen Pflegegrad – so erhalten Sie aber weniger finanzielle Mittel als Ihnen zustehen.

Lassen Sie sich von unabhängigen Pflegeexpertinnnen und Pflegeexperten unterstützen: sowohl beim Pflegegrad-Antrag als auch bei der Entscheidung zum Kauf eines Homelifts. Transparente und unabhängige Beratung spart Nerven und Kosten und sichert Qualität.

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