Professionelle Pflegeberatung für einen Pflegegrad in Lübeck

Bei den meisten Menschen hat das Thema Pflege einen ähnlichen Status wie das Thema Rente: zu weit weg, zu abstrakt, noch nicht relevant. Jedoch werden tagtäglich auch junge Menschen unerwartet zum Pflegefall, oft durch Unfälle oder plötzlich auftretende Erkrankungen. Aus diesem Grund ist es nie zu früh sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, und sich einen generellen Überblick zu verschaffen.

Unser Team berät Sie gern kostenlos und unverbindlich zum Thema Pflegeberatung in Lübeck oder auch bei allen anderen Fragen der Pflege

Pflegeleistungen müssen direkt vom Pflegebedürftigen bei der Krankenkasse beantragt werden. Hier reicht ein formloser Antrag. Falls ein Antrag nicht mehr selbst ausgefüllt werden kann, kann dies von einer bevollmächtigten Person übernommen werden. Nachdem der Antrag auf einen Pflegegrad eingegangen ist, wird vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), beziehungsweise MEDICPROOF (für Privatversicherte) eine Überprüfung durchgeführt.

Diese folgt genauen Richtlinien und soll die aktuelle individuelle Pflegesituation erfassen. Dabei spielen neben dem gesundheitlichen Zustand des Antragsstellers auch die Wohnsituation und der individuelle pflegerische Aufwand eine Rolle. Anhand eines Punktesystems wird dann die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade vorgenommen.

Erfolgreich einen Pflegegrad beantragen

Pflegeberatung in Lübeck durch Pflegestützpunkte und Pflegebüros

Die Beantragung um Pflegeleistungen ist für viele unbekanntes Terrain. Aus diesem Grund wurden in Lübeck Pflegestützpunkte und Pflegebüros eingerichtet, die Pflegebedürftige und Angehörige unterstützen und beraten sollen. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Mitarbeitern dieser Unternehmen jedoch nicht um Experten, und oft beschränkt sich das Angebot auf Broschüren, Informationsblättern und Kontaktadressen.

Des Weiteren bieten Pflegestützpunkte und Pflegebüros nur in den seltensten Fällen Hausbesuche an. Den Antragsstellern ist aber oft nicht bewusst, welche Details wichtig sind und einen Unterschied machen. So können bei der Punktevergabe relevante Dinge übersehen werden, was dazu führt, dass man ganz knapp unter der Punktzahl für den nächsthöheren Pflegegrad liegt oder der Antrag komplett abgelehnt wird.

Erfolgreich einen höheren Pflegegrad beantragen

In diesem Fall kann dem Bescheid und der Einstufung in den Pflegegrad widersprochen werden. Auch hier können Pflegestützpunkte und Pflegebüros erste allgemeine Informationen zu der Thematik und den zugehörigen Prozessen liefern. Oft ist der Pflegebedürftige oder dessen Angehörige jedoch auch hier bei der tatsächlichen Umsetzung auf sich allein gestellt.

Klage und Widerspruch gegen den erteilten Pflegegrad

Leider geschieht es nicht selten, dass der erteilte Pflegegrad nicht dem tatsächlich benötigten Pflegegrad entspricht. Dies liegt vor allem an dem bereits erwähnten Punktesystem und uneindeutigen Richtlinien zur Verteilung dieser Punkte. Hier gibt es die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen und einen Anwalt zu beauftragen.

Oft kennen sich Anwälte in diesem eher speziellen Themengebiet nicht besonders gut aus, was die Chancen auf einen Erfolg gering ausfallen lässt. Logischerweise müssen jedoch auch bei einem erfolgslosen Verfahren Anwaltskosten bezahlt werden.

Erfolgreich einen Pflegegrad-Widerspruch stellen

Professionelle Pflegrad- und Pflegeberatung durch Dr. Weigl & Partner

Zusätzlich zu den bereits erwähnten Beratungsangeboten der Krankenkassen bietet unser Team von Dr. Weigl & Partner eine professionelle und für jeden Fall individuelle Beratung an. Was uns von den anderen Angeboten. Im Gegensatz zu den Pflegebüros und Pflegestützpunkten werden Sie bei uns jedoch nicht lediglich mit Informationsmaterial versorgt, das größtenteils im Internet zu finden ist.

Wir begleiten Sie durch den ganzen Prozess und stehen Ihnen zur Seite, sodass Sie als Ergebnis die Leistungen von der Pflegekasse erhalten, die Ihnen zustehen. Nach einem ersten Telefonat mit ihrem persönlichen Berater folgt in der Regel ein Hausbesuch bei Ihnen. Dies gibt unseren Experten die Möglichkeit, die Wohnumgebung des Pflegebedürftigen zu begutachten, und einen Eindruck über den Gesundheitszustand sowie die individuellen Umstände direkt zu erfassen.

Wie bereits erwähnt werden von Laien einige Details als irrelevant eingestuft und nicht in den Antrag mit aufgenommen. Diese Details können jedoch einen grundlegenden Unterschied bei der Einstufung bedeuten.

Eine Übersicht der Pflegeleistungen

Unsere Experten bereiten Sie anschließend auf den Termin mit dem Gutachter vor. Mit diesem Gutachten steht und fällt der Erfolg Ihrer Bemühungen, weshalb eine ausführliche Schulung hier sehr hilfreich ist. Beim Termin mit dem Gutachter kann auf Ihren Wunsch auch einer unserer erfahrenen Mitarbeiter anwesend sein um sicherzustellen, dass die Begutachtung korrekt verläuft und alle Eventualitäten bei der Vergabe berücksichtigt werden.

Das vom MDK oder MEDICPROOF ausgestellte Gutachten wird von uns zusätzlich auf formelle und inhaltliche Richtigkeit geprüft. Falls Sie bereits einen Pflegegrad beantragt haben und dieser abgelehnt wurde, können wir Ihnen auch hier zur Seite stehen. Wir arbeiten mit Anwälten zusammen, die sich im Bereich Pflege spezialisiert haben, was Ihre Erfolgschancen auf eine erneute Evaluierung und der Zuteilung des entsprechenden Pflegegrads deutlich erhöht.

Auch wenn Sie bereits einen Pflegegrad haben, sich Ihre Situation jedoch verschlechtert hat, beraten wir Sie gerne darüber, wie Sie sich hochstufen lassen können und begleiten Sie bei diesem Prozess.

Das richtige Pflegeheim finden

Mit Dr. Weigl und Partner sind Ihre Chancen, die Pflegeleistungen zu erhalten, die Ihnen zustehen, um einiges höher, als wenn Sie – für sich selbst oder Ihren Angehörigen – selbstständig einen Pflegegrad beantragen. Nicht nur könnten Sie unbewusst relevante Informationen übersehen, was zu einer nicht korrekten Einstufung und zusätzlichen Stress fügen kann, auch kann gerade in stressigen Zeiten wie diesen der bürokratische Aufwand unüberwindbar erscheinen.

Unser Team in Lübeck hilft Ihnen, mit so wenig Stress wie möglich einen Pflegegrad zu beantragen. Setzen Sie sich einfach telefonisch mit uns in Verbindung – der erste Anruf ist für Sie kostenfrei. Alternativ können Sie sich auch über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung setzen. Nach einem ausführlichen Gespräch und einem Besuch bei Ihnen oder Ihrem Angehörigen, können wir Ihnen eine erste Einschätzung des Pflegegrads sowie Ihrer Erfolgsaussichten geben, und Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen.

Die Pflegeexperten von Dr. Weigl & Partner helfen Ihnen gerne beim Antrag auf Pflegeleistungen, damit Sie oder Ihr Angehöriger bei der alltäglichen Pflege in Lübeck finanziell entlastet werden. Wir helfen Ihnen bei den bürokratischen Angelegenheiten und allen weiteren Fragen zur Pflege. Auch für den Fall, dass der erste Antrag abgelehnt wurde und Sie den Widerspruch beim Pflegegrad anstreben oder sich die bisherige Pflegesituation seit der letzten Begutachtung durch den MDK verschlechtert hat und Sie deshalb den Pflegegrad erhöhen wollen, helfen wir Ihnen auch gerne in diesen Prozessen.

Unsere erste telefonische Beratung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!