Professionelle Pflegeberatung in Reutlingen

Das Thema Pflege kann mitunter sehr komplex und unübersichtlich sein. Gerade der Antrag auf Plegeleistungen oder der Widerspruch gegen einen zu niedrig eingestuften Pflegegrad sind häufig mit vielen Herausforderungen verbunden. Erfahren Sie hier, wie Sie eine professionelle Pflegeberatung in Reutlingen finden, die Ihnen bei allen Belangen der Pflege zur Seite steht.

Pflegeberatung in Reutlingen

Es gibt es verschiedene Anlaufstellen, die eine Pflegeberatung in Reutlingen anbieten. Bei diesen kann man sich über das Thema Pflege und Pflegeberatung informieren. Auf Initiative der Bundesländer wurden von den Pflegekassen und Krankenkassen bundesweit Pflegebüros und Pflegestützpunkte eingerichtet. Dort sollen Menschen, die einen Pflegegrad beantragen möchten, mit den nötigen Informationen versorgt werden und Fragen zum Ablauf beantwortet bekommen. Ein Pflegegrad kann von jedem beantragt werden, der pflegebedürftig ist. Es handelt sich hierbei um einen formlosen Antrag, der ebenso von einem bevollmächtigten Angehörigen gestellt werden kann.

Auch wenn sich Beratungsstellen der Pflegekassen und Krankenkasssen an mehreren Orten in Reutlingen finden lassen, ist es für viele Pflegebedürftige mit einem enormen Aufwand verbunden, diese Stellen persönlich aufzusuchen. Weiterhin fällt das Informationsangebot dieser Pflegestützpunkte und Pflegebüros in vielen Fällen nur sehr allgemein und oberflächlich aus. Da jeder Fall jedoch ein individuelles Vorgehen verlangt, ist es wichtig, dass eine Pflegeberatung in Reutlingen genau auf den Einzelfall zugeschnitten ist.

Hier Pflegeberatung erhalten

Der Antrag auf Pflegeleistungen

Sobald der formlose Antrag bei der Pflegekasse den zuständigen Sacharbeiter erreicht hat, wird ein Termin mit einem Gutachter vereinbart. Je nachdem, ob Sie privat oder gesetzlich versichert sind, wird dieser von MEDICPROOF oder dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bereitgestellt. Der Gutachter hat die Aufgabe, eine gründliche Anamnese des Gesundheitszustandes des Pflegebedürftigen durchzuführen und sich auch die Wohnumgebung genau anzusehen. Dies geschieht seit 2017 auf Grundlage des „Neuen Begutachtungsassessments“ (NBA).

Im Dezember 2017 galten laut Angaben des statistischen Bundesamtes rund 3,4 Millionen Menschen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) als pflegegebedürftig. Die Anzahl der Pflegebedürftigen ist gerade in den letzten Jahren immens angestiegen. Gleichzeitig gibt es jedoch einen Mangel an Gutachtern, weshalb die Zeit, die für die Begutachtung zur Verfügung steht, sehr begrenzt ist. Der Besuch fällt in sehr vielen Fällen sehr kurz aus, sodass nicht alle Details berücksichtigt werden können. Da die Entscheidung über die Erteilung eines Pflegegrads jedoch auf Grundlage genau dieses Gutachtens getroffen werden wird, kann ein unvollständiges und ungenaues Gutachten schnell zu einer fehlerhaften Einstufung oder gar einer Ablehnung des Antrages führen. Somit entgehen dem Pflegebedürftigen und seinen Angehörigen dringend benötigte Pflegeleistungen.

Die Einstufung in den Pflegegrad wird konkret durch ein Punktesystem vorgenommen. Die Kriterien für die Punktevergabe sind zwar festgelegt, bieten aber Raum für Interpretation. Je vollständiger das Gutachten ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass man die höchstmögliche Punktzahl erhält. Wenn Sie wichtige Details wissentlich oder unwissentlich auslassen können Ihnen jedoch wichtige Punkte verloren gehen, die im Nachhinein den Unterschied zwischen zwei Pflegegraden ausmachen könnten. Es sollte darum sichergestellt werden, dass man sich genau darüber informiert, welche Details für den Gutachter von Bedeutung sind. Auch wenn man viele Symptome, die mit Krankheiten in Verbindung stehen oder durch steigendes Alter verursacht werden, als sehr unangenehm empfindet, sollten diese in jedem Fall offen gelegt werden.

Erfolgreich einen Pflegegrad beantragen

Das Widerspruchsverfahren

Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Entscheidung der Pflegekasse ungerecht ausgefallen ist und der bewilligte Pflegegrad Ihrer Meinung nach zu niedrig ist, gibt es die Möglichkeit, gerichtlich Widerspruch einzulegen. Dies ist generell mit einem hohen Aufwand verbunden, da man durch weitere Gutachten beweisen muss, dass der vergebene Pflegegrad nicht angemessen ist. Nur in wenigen Fällen kann durch ein Verfahren eine Höherstufung erwirkt werden. Anwälte, die sich auf diesem Gebiet auskennen gibt es wenige.

Erfolgreich einen Pflegegrad-Widerspruch stellen

Professionelle Pflegeberatung in Reutlingen durch Dr. Weigl und Partner

Unsere bundesweit aktiven Pflegeberater von Dr. Weigl und Partner können Ihnen auch eine Pflegeberatung in Reutlingen anbieten. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Pflegebedürftige und deren Angehörige ausführlich über alle Themen zu informieren, die mit dem Thema Pflege zu tun haben. Dieses Informationsangebot beinhaltet unter anderem Informationen über die Beantragung eines Pflegegrads oder den Termin mit dem Gutachter.

Wir möchten allerdings nicht nur beraten, sondern Ihnen auch aktiv zur Seite stehen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, der sich für Sie um alle bürokratischen Angelegenheiten kümmert und auf Wunsch auch beim Termin mit dem Gutachter begleitet.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, dass sich unsere Mitarbeiter schon einmal einen ersten Überblick über den Gesundheitszustand und die Wohnumgebung des zu Pflegenden machen, um den Gutachter mit allen wichtigen Informationen zu versorgen, die dieser während seines kurzen Besuchs nicht erfassen konnte.

Falls Sie bereits einen Pflegegrad beantragt haben und dieser abgelehnt wurde oder zu niedrig ausgefallen ist, können wir Ihnen gemeinsam einen Pflegegrad Widerspruch respektive einen Antrag auf Höherstufung stellen. Unsere Spezialisten haben schon vielen Pflegebedürftigen zu einem höheren Pflegegrad verholfen und stehen Ihnen zu einem günstigeren Preis zur Verfügung als es normalerweise der Fall ist. Sie bekommen also einen besseren Service und eine sehr hohe Erfolgsquote zu einem niedrigeren Preis.

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Leistungen und Preise unserer Pflegeberatung in Reutlingen

Wir haben einen großen Pool an Dienstleistungen, mit denen wir Sie bei Ihren individuellen Pflegeanliegen unterstützen können. In einem persönlichen Erstgespräch können wir Ihnen eine Liste von möglichen Leistungen für Ihren konkreten Fall zusammenstellen. Das erste Beratungsgespräch mit den Mitarbeitern unserer Pflegeberatung in Reutlingen ist dabei generell kostenfrei.

Unsere Vergütung berechnet sich, abgesehen von einer Anfahrtspauschale, grundsätzlich auf Erfolgsbasis. Der Grund dafür ist, dass wir Ihnen in dieser nervlich aufreibenden Situation Stress und Arbeit abnehmen möchten und Ihnen nicht zusätzliche finanzielle Sorgen zu bereiten. Das Erfolgshonorar wird erst dann fällig, wenn wir Ihnen erfolgreich zu einer Einstufung in den korrekten Pflegegrad oder einer Höherstufung verholfen haben.

Falls Sie sich über unsere verfügbaren Leistungen informieren möchten, setzen Sie sich einfach telefonisch oder über unser Kontaktformular mit unseren Mitarbeitern in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Unser Team bietet Ihnen eine professionelle Pflegeberatung in Reutlingen