Professionelle Pflegeberatung für einen Pflegegrad in Hamburg

In Deutschland besteht zwar eine Pflicht zur Pflegeversicherung, aber die Leistungen daraus bekommen Sie nicht automatisch, weil Sie plötzlich pflegebedürftig geworden sind. Das Gegenteil ist der Fall. Um Leistungen von einer Versicherung zu bekommen, müssen Sie einen großen Aufwand betreiben und dürfen keine Fehler machen. Nur so kommen Sie zu Ihrem Recht, Pflegegelder und Sachleistungen zu beziehen. Mit einer professionellen Pflegeberatung in Hamburg bekommen Sie Unterstützung bei allen Fragen der Pflegebedürftigkeit.

Unser Team berät Sie gern kostenlos und unverbindlich zum Thema Pflegegrad in Hamburg oder auch bei allen anderen Fragen der Pflege

Pflegegrad in Hamburg beantragen

Als Erstes müssen Sie die für Sie zuständige Pflegeversicherung ausfindig machen. Normalerweise ist diese an Ihre Krankenkasse gekoppelt. Wenn Sie sich unsicher sind, wer für Sie zuständig ist, fragen Sie dort nach.

Der erste Schritt, um die Bürokratie in Gang zu setzen, ist ein formloser Antrag an die Pflegeversicherung. Dieses sollten Sie sofort nach Bekanntheit einer Pflegebedürftigkeit in Angriff nehmen. Das Datum des Antrags ist nämlich der Beginn einer möglichen Leistung aus der Pflegekasse. Auch wenn der Antrag erst Wochen später genehmigt wird, die bewilligten Pflegeleistungen werden ab Antragsannahme bezahlt.

Die Antragsstellung an die Pflegekasse gestaltet sich als sehr einfach. Sie können einen formlosen Brief per Einschreiben an die Pflegeversicherung schreiben, mit der Bitte um die Erteilung eines Pflegegrades. Genauso wirksam ist das Absenden einer E-Mail, eines Faxes oder ein Anruf.

Wichtig: Der Antrag muss von demjenigen gestellt werden, der die Leistung später beziehen soll. Das ist in dem Fall der Betroffene selber. Ist der Pflegebedürftige dazu nicht mehr in der Lage, kann nur der gesetzliche Betreuer den Antrag stellen. Normale Familienangehörige oder Freunde sind zur Antragstellung nicht berechtigt. Das ist zum Beispiel ein Grund, warum die frühzeitige Vorsorge der Betreuung in jungen Jahren so wichtig ist.

Erfolgreich einen Pflegegrad beantragen

Was passiert nach dem Antrag bezüglich des Pflegegrades?

Ist der Antrag bei der Pflegeversicherung gestellt, hat diese fünf Wochen Zeit, den Antrag zu bearbeiten und zu einem Ergebnis zu kommen. Dazu wird die Pflegekasse einen Gutachter vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) beauftragen, den Pflegebedürftigen in seinem Umfeld zu besuchen.

Bei diesem Termin wird der Gutachter mithilfe eines Fragenkataloges versuchen herauszufinden, welchem der fünf Pflegegrade die Krankheit des Betroffenen entspricht. Sie selbst können nämlich nur einen Antrag auf Pflegeleistung stellen. Die Einteilung in den entsprechenden Pflegegrad wird einzig und allein vom Gutachter getätigt, der später seine Erkenntnis der Pflegekasse mitteilt. Die Pflegeversicherung wird sich immer den Aussagen des Gutachters anschließen.

Das Prinzip ist einfach. Je höher der Pflegebedürftige beim Pflegegrad eingeschätzt wird, desto mehr Pflegegeld bzw. Pflegesachleistungen stehen ihm von der Versicherung zu. Sie dürfen auf jeden Fall nicht vergessen, dass es sich bei der Begutachtung des Patienten immer nur um eine Momentaufnahme handeln kann. Deswegen ist es so wichtig, sich bzw. den Patienten sorgfältig auf den Besuch des Gutachters vorzubereiten.

Eine Übersicht der Pflegeleistungen

Pflegebüros und Pflegestützpunkte in Hamburg

Die Betroffenen und auch die Familienangehörigen sind mit der Situation häufig überfordert. Sie wissen zwar um die Wichtigkeit des Termins mit dem MDK, aber häufig passieren genau deswegen gravierende Fehler. Wer sich nicht genauestens mit den Richtlinien der Pflegeversicherung und den rechtlichen Forderungen daraus auskennt, bekommt letztendlich oftmals nicht den Pflegegrad zugesprochen, der dem Patienten zusteht.

Deswegen gibt es Dienstleistungsgesellschaften, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Betroffenen und deren Familienangehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Somit haben Sie die Möglichkeit, sich professionelle Hilfe bei der Beantragung von Pflegeleistungen zu holen.

Die Mitarbeiter der Pflegebüros oder Pflegestützpunkte bestehen größtenteils aus Experten, die sich wirklich genau mit allen Anforderungen rund um die Pflege auskennen. Sie kennen sämtliche Tipps und Tricks, damit der Betroffene auch den Pflegegrad erhält, der ihm rechtmäßig zusteht.

Schnell & unkompliziert online den Pflegegrad berechnen

Mit Dr. Weigl und Partner kostengünstig eine Pflegeberatung in Anspruch nehmen

Einer dieser Pflegebüros ist „Dr. Weigl und Partner“ und ist in Hamburg vertreten. Die Mitarbeiter sind wahre Experten in der Beantragung von Pflegegraden und blicken auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Der Dienstleister kann stolz verkünden, dass er in den letzten Jahren eine Erfolgsquote von 95 % erreicht hat.

Wenn Sie mit diesem Dienstleister zusammenarbeiten möchten, können Sie ihn einfach über das Kontaktformular auf der Homepage erreichen. Kurz danach wird sich ein Mitarbeiter bei Ihnen melden und alle weiteren Schritte auf dem Weg zum idealen Pflegegrad mit Ihnen besprechen.

Der Ersttermin dient dazu, dass sich die Experten von Dr. Weigl und Partner und sie erst einmal unverbindlich kennenlernen. Der Mitarbeiter wird sich die häusliche Umgebung genau anschauen und den Patienten ebenso. Halten Sie auf jeden Fall sämtliche Unterlagen von Ärzten und Krankenhäusern oder sogar Gutachtern bereit.

Spezialisiert ist der Dienstleister vor allem auf die Vorbereitung für den Besuch des Gutachters vom MDK. Wenn es gewünscht wird, werden die Mitarbeiter sogar vorab einen solchen Besuch simulieren und Sie auf mögliche Gefahren aufmerksam machen. Dr. Weigl und Partner ist stets bemüht, dass Sie Ihr Recht bekommen und den Pflegegrad erhalten, der Ihnen rechtmäßig zusteht.

Erfolgreich einen Pflegegrad-Widerspruch stellen

Wie sehen die Kosten einer Pflegeberatung aus?

Bei Dr. Weigl und Partner ist der Ersttermin zur Einschätzung völlig kostenlos und unverbindlich. Sie gehen also gar kein Risiko ein.

Nach der Ersteinschätzung bekommen Sie einen Vertrag, in dem genau aufgelistet wird, welche Schritte bei einer Zusammenarbeit mit Dr. Weigl und Partner notwendig sind. Die möglichen Tätigkeiten des Dienstleisters können natürlich nicht kostenlos sein, aber sie sind auch nicht unerschwinglich.

Dr. Weigl und Partner arbeitet erfolgsbasiert. Nur wenn der Betroffene letztendlich wirklich den Pflegegrad von der Pflegeversicherung bewilligt bekommt, der ihm gesetzlich zusteht, fällt eine Erfolgsprovision an. Die Höhe hängt von dem bewilligten Pflegegrad ab. Die Mitarbeiter sind natürlich bemüht, den höchsten Pflegegrad für den Betroffenen zu erreichen.

Sollte trotz aller Bemühungen kein Pflegegrad für den Betroffenen bewilligt werden, fallen auch keine Kosten an. Dabei können die Mitarbeiter Sie danach auch beim Widerspruchsverfahren begleiten, falls es Fehler in der Begutachtung gab.

Die Pflegeexperten von Dr. Weigl & Partner helfen Ihnen gerne beim Antrag auf Pflegeleistungen, damit Sie oder Ihr Angehöriger bei der alltäglichen Pflege in Hamburg finanziell entlastet werden. Wir helfen Ihnen bei den bürokratischen Angelegenheiten und allen weiteren Fragen zur Pflege. Auch für den Fall, dass der erste Antrag abgelehnt wurde und Sie den Widerspruch beim Pflegegrad anstreben oder sich die bisherige Pflegesituation seit der letzten Begutachtung durch den MDK verschlechtert hat und Sie deshalb den Pflegegrad erhöhen wollen, helfen wir Ihnen auch gerne in diesen Prozessen.

Unsere erste telefonische Beratung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!