Professionelle Pflegeberatung für einen Pflegegrad in Wuppertal

Wenn man an das Thema Pflege denkt, denkt man oftmals zuerst an Menschen, die mit zunehmendem Alter immer mehr Probleme damit haben, den Alltag problemlos zu meistern. Durch die demographische Entwicklung und technologischen Fortschritt werden Menschen immer älter. Damit steigt die Anzahl der Pflegebedürftigen von Jahr zu Jahr deutlich an, und der Bedarf an Pflegeeinrichtungen und Pflegeinformationsstellen wächst.

Unser Team berät Sie gern kostenlos und unverbindlich zum Thema Pflegeberatung in Wuppertal oder auch bei allen anderen Fragen der Pflege

Jedoch können auch Kinder, Jugendliche, und Erwachsene im mittleren Lebensalter auf Pflege angewiesen sein. Teilweise können von Geburt an schwerwiegende Krankheiten oder Behinderungen bestehen, teils können aber auch Unfälle oder später eintretende gesundheitliche Probleme und Krankheiten dafür sorgen, dass auch diese Personengruppen auf Hilfs- und Pflegeangebote angewiesen sind.

Die Pflegesituation in Wuppertal

In Wuppertal wurden 2017 etwa 75 Prozent aller Pflegebedürftigen durch Familienangehörige und ambulante Pflegedienste versorgt. Prognosen deuten jedoch darauf hin, dass in Zukunft immer häufiger die Pflege von Pflegebedürftigen in die Hände von vollstationären Pflegeeinrichtungen abgegeben wird.

Da die Auswahl der verfügbaren Pflegeheimplätze begrenzt ist und nicht proportional zu der bedürftigen Bevölkerung steigt, wird es zudem immer schwieriger werden, ein gutes Pflegeheim zu finden, zumal diese Einrichtung oft in der Nähe der Angehörigen gewünscht wird.

Pflegeberatung in Wuppertal durch Pflegestützpunkte und Pflegebüros

Mit dem Thema Pflege sollte man sich so zeitig wie möglich beschäftigen, da Situationen, die zur Pflegebedürftigkeit führen, in den meisten Fällen nicht vorhersehbar sind. Um über Pflegeleistungen und die notwendigen Schritte, die bei der Beantragung eines Pflegegrades notwendig sind, zu informieren, gibt es in den meisten kleineren und größeren deutschen Städten Pflegestützpunkte und Pflegebüros – auch in Wuppertal.

Die Mitarbeiter dieser Beratungsstellen sind Ansprechpartner für alle Themen, die mit dem Thema Pflege – ob ambulant, teil-, oder vollstationär – zu tun haben und können zudem Informationen zum Ausfüllen des Pflegegradantrags geben. Oft handelt es sich hierbei jedoch um eine oberflächliche Beratung mit sehr allgemein gehaltenen Musterbeispielen.

Mitarbeiter der Pflegestützpunkte und -büros führen nur in den seltensten Fällen, wenn überhaupt, Hausbesuche durch. Jedoch ist es Pflegebedürftigen, je nach Art der individuellen Einschränkungen, oft unmöglich, den Weg zu den Informationsstellen auf sich zu nehmen.

Dazu kommt, dass sie und ihre Angehörigen oft keine individuelle Beratung erhalten, sondern bekommen lediglich Broschüren, Flyer, und Kontaktadressen ausgehändigt bekommen. Oft handelt es sich hierbei um Information, die auch im Internet eingeholt werden kann.

Da es sich bei der Pflege und speziell beim Ausfüllen des Pflegegradantrages und Widerspruch gegen einen abgelehnten oder zu niedrig gestuften Pflegegrad um sehr spezielle Themen handelt, haben Mitarbeiter oft nicht das benötigte Expertenwissen um eine kompetente Beratung zu gewährleisten. Jedoch kann nur durch professionelle individuelle Beratung die richtige Strategie entwickelt werden, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.

Erfolgreich einen Pflegegradantrag stellen

Einer der fünf Pflegegrade kann von jedem beantragt werden, der pflegebedürftig ist. Der Antrag kann formlos, telefonisch, oder per Brief, bei der Pflegekasse gestellt werden. Wir stellen Ihnen ein Online-Formular zur Verfügung, welches Sie gerne als Muster für den Pflegegrad-Antrag kostenfrei verwenden können.

Der Antrag wird bei der zuständigen Pflegekasse gestellt. Diese ist normalerweise an die Krankenkasse angegliedert. Kurze Zeit nachdem Ihr Antrag eingegangen ist, wird sich entweder ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), oder von MEDICPROOF (falls Sie privatversichert sein sollten) mit Ihnen in Verbindung setzen und einen Termin für eine Begutachtung der Pflegesituation vereinbaren.

Oft ist die Einschätzung der Gutachter jedoch fehlerhaft und das kann zum einen ökonomische Gründe haben: je höher ein Pflegegrad gestuft wird, und je mehr Pflegegrade verteilt werden, desto mehr muss die Kasse zahlen – die Einschätzung geschieht also oft im Sinne der Krankenhasse und nicht zugunsten des Pflegebedürftigen und seiner Angehörigen.

Ein weiterer Grund kann sein, dass die Richtlinien zur Erteilung des Pflegegrades zum Teil unterschiedlich aufgefasst und angewendet werden, und auch die Zeit für ein vollumfängliches Bild der Pflegesituation oft nicht vorhanden ist.

Professionelle Pflegrad- und Pflegeberatung durch Dr. Weigl & Partner

Für Betroffene, die noch nie in der Situation waren, kann der Prozess vom Pflegeantrag zur Erteilung oder Ablehnung des Pflegegrads eine bürokratische Herausforderung sein und zusätzlichen Stress bedeuten. Wir von Dr. Weigl & Partner möchten Ihnen helfen, diesen Prozess ohne zusätzlichen Stress und mit kompetenter Beratung von erfahrenen Experten zu überstehen.

Mittlerweile sind wir in ganz Deutschland zu finden, auch in Wuppertal. Unser Team besteht aus Mitarbeitern, die jahrelang Erfahrung mit der erfolgreichen Beantragung von Pflegeleistungen gesammelt haben und mit Ihnen gemeinsam eine auf Ihre angepasste Strategie entwickeln können, die zu einer erfolgreichen Erteilung des passenden Pflegegrades führt.

Wir wuppen mit Ihnen nicht nur die ersten Hürden, die der formlose Pflegegrad-Antrag mit sich bringt, sondern helfen Ihnen durch alle Hindernisse, die Ihnen auf diesem Weg begegnen. Auf Wunsch begleiten wir Sie auch gerne beim Termin mit dem Gutachter, damit dieser ein vollständiges Bild der Gesamtsituation erhält.

Nach einer ersten kostenlosen Telefonischen Erstberatung vereinbaren wir einen Hausbesuch mit Ihnen, damit unsere Experten sich selbst einen Überblick über die Gesamtsituation verschaffen können. Zudem bereiten wir Sie intensiv auf den Termin mit den Gutachtern vor.

Oft werden den MDK oder MEDICPROOF-Gutachtern bewusst oder unbewusst Details verschwiegen, die für eine korrekte Einschätzung wichtig sind. Wir sorgen dafür, dass alle für eine richtige Einstufung  relevanten Informationen vollständig aufgenommen werden.

Widerspruch gegen einen abgelehnten oder falsch eingestuften Pflegegrad

Sollten Sie bereits einen Pflegeantrag eingereicht haben und dieser abgelehnt oder der Pflegegrad falsch eingestuft worden sein, beraten wir Sie gerne auch in dieser Situation und helfen Ihnen, dieser Entscheidung der Pflegekasse erfolgreich zu widersprechen. Wir möchten es Ihnen in dieser Situation nicht schwerer machen, als es ohnehin schon ist. Deshalb haben wir uns für eine erfolgsbedingte Vergütung entschieden, was bedeutet, dass Sie nur für Leistungen bezahlen, die zu einer erfolgreichen Einstufung oder Höherstufung des Pflegerads führen.

Die Pflegeexperten von Dr. Weigl & Partner helfen Ihnen gerne beim Antrag auf Pflegeleistungen, damit Sie oder Ihr Angehöriger bei der alltäglichen Pflege in Wuppertal finanziell entlastet werden. Wir helfen Ihnen bei den bürokratischen Angelegenheiten und allen weiteren Fragen zur Pflege. Auch für den Fall, dass der erste Antrag abgelehnt wurde und Sie den Widerspruch beim Pflegegrad anstreben oder sich die bisherige Pflegesituation seit der letzten Begutachtung durch den MDK verschlechtert hat und Sie deshalb den Pflegegrad erhöhen wollen, helfen wir Ihnen auch gerne in diesen Prozessen.

Unsere erste telefonische Beratung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

2019-08-14T11:08:22+00:00
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