Ist Ihr aktueller Pflegegrad zu niedrig?
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Produkt 2: Pflegegrad Höherstufung2019-05-09T09:48:30+00:00

So einfach funktioniert die Pflegegrad Höherstufung mit Dr. Weigl und Partner

30 Minuten kostenlos beraten lassen

Unser Pflegeexperten beraten Sie bis zu 30 Minuten und schätzen Ihre Erfolgsaussichten ein – kostenlos und unverbindlich.

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Anschließend erhalten Sie ein auf Ihre Situation zugeschnittenes Angebot mit erfolgsabhängiger Vergütung.

Den höchstmöglichen Pflegegrad erhalten

Überlassen Sie nichts dem Zufall: wir begleiten Sie bei der Begutachtung und verhelfen Ihnen zum höchstmöglichen Pflegegrad

Warum Sie sich am besten von Dr. Weigl & Partner helfen lassen sollten

Selbstständig vorgehen

  • Kostenrisiko: 0 € – Unter Umständen versäumen Sie Ihr Anrecht auf Tausende Euro im Jahr
  • Zeitaufwand: Sehr hoch
  • Erfolgschance: Nicht hoch – Vielen fehlt die Übersicht und Ausdauer für den Kampf um Ihren Pflegegrad
  • Stressfaktor: Sehr hoch

Dr. Weigl & Partner beauftragen

  • Kostenrisiko: Gering – Wir lassen uns überwiegend im Falle eines Erfolgs vergüten
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  • Erfolgschance: Sehr hoch – Wir sind spezialisiert auf die Themen Pflege und Pflegegrad
  • Stressfaktor: Gering

Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven und gehen Sie sicher, dass es nicht zu einer falschen Einstufung für Sie kommt

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Anwalt hinzuziehen

  • Kostenrisiko: > 1.200 € – Sie müssen unabhängig vom Ausgang Ihres Verfahrens zahlen
  • Zeitaufwand: Hoch
  • Erfolgschance: Ungewiss – Sie können sich meistens nicht sicher sein, über wieviel Erfahrung Ihr Anwalt auf diesem speziellen Feld verfügt
  • Stressfaktor: Hoch

Folgendes sagen Kunden, die Ihren Pflegegrad erfolgreich mit uns erhöhen konnten:

… vielen Dank für Ihre angenehme und erfolgreiche Beratung und Dienstleistung.
Wir haben mit Ihrer Hilfe (und natürlich der Ihres Sachverständigen) eine Höherstufung erreicht …

Petra Schmidt
… Danke für Ihre Unterstützung – Sie haben für unsere Tochter mehr erreicht als gedacht! Unsere Tochter hat ADHS. Mit den nun bewilligten Pflegegrad und Leistungen kehrt ein Stück Normalität in unser Leben zurück …
Familie Walter
… die Zusammenarbeit ist sehr professionell und bin trotz der vielen guten Bewertungen nochmals positiv beeindruckt …
Ich persönlich bin mit dem Service sehr zufrieden …
Frauke K.

Ihr Vorteil bei einem höheren Pflegegrad: mehr Pflegegeld und mehr Pflegeleistungen!

Keine Risiken, keine Kopfschmerzen: Einfache, erfolgsabhängige Vergütung

Ihre Auszahlung
bei einem Pflegegrad 1
€ 6.540
Steuern € 190 Unsere Vergütung (nur im Erfolgsfall) € 1.000 1 Beispiel Pflegegeld Zahlungen für 12 Monate bei Pflegegrad 3

Maximale Pflegeleistungen für Sie (Beispiel Pflegegrad 3)

  • Pflegegeld für 12 Monate: € 6.540
  • Pflegesachleistungen für 12 Monate: bis zu € 24.780
  • Pflegeleistungen können viele Jahre lang genutzt werden

Erfolgsabhängige Vergütung für Dr. Weigl & Partner

  • Kostenrisiko: 0 €
  • Wir erhalten nur im Erfolgsfall eine einmalige Vergütung

Hohe Kundenzufriedenheit

  • 95% Erfolgsquote beim Pflegegrad mit Dr. Weigl & Partner
  • 92% Weiterempfehlungsquote durch unsere Kunden

Eine Höherstufung der Pflegeleistung bei der Pflegeversicherung ohne Dr. Weigl & Partner beantragen

Vielleicht haben Sie erst vor Kurzem die Einstufung in einen neuen Pflegegrad (früher Pflegestufe) erhalten und sind mit dem Ergebnis nicht einverstanden. Möglicherweise ziehen Sie aber auch schon seit längerem in Erwägung, einen Antrag auf Höherstufung der Pflegeleistung zu stellen. Wir haben alle wichtigen Informationen und Hinweise für Sie zusammengestellt – so sind sie für die Beantragung gut gerüstet. Die Erfahrung aus vielen Fällen unserer Pflegeexperten hat gezeigt, dass es sich oft lohnt, die Überprüfung des bisherigen Pflegegrades anzustoßen, auch wenn sich die Pflegesituation vordergründig nur gering geändert hat.

Hinweis: 20 Prozent aller Betroffenen haben einen zu niedrigen Pflegegrad (früher Pflegestufe), obwohl sich die Pflegesituation nicht oder kaum verändert hat. Prüfen Sie daher, ob Sie auch betroffen sind.

Sollten Sie noch keine Höherstufung der Pflegeleistungen beantragt haben, finden Sie auf unserer Seite wichtige Tipps und Anregungen, damit Ihr Verfahren zu einem höheren Pflegegrad erfolgreich verläuft. Auch für Zweitbegutachtungen durch den MDK finden Sie im folgenden hilfreiche Informationen und Ansätze.

Hinweis: Eine Begründung für den Antrag auf Höherstufung bietet sich Ihnen, da zum 1. Januar 2017 jede Pflegestufe (alte Bezeichnung) automatisch in einen Pflegegrad (neue Bezeichnung) eingeordnet wurde – ohne erneute Begutachtung.

1. Schritt – Das Ausfüllen des Antragsformulars der Pflegeversicherung

Eine kurze telefonische oder schriftliche Anfrage genügt, um von Ihrer Pflegeversicherung das Antragsformular zu erhalten. Dieses können Sie oftmals auch alternativ im Internet herunterladen.

Füllen Sie das Formular gewissenhaft und möglichst vollständig aus. Punkte, bei denen Sie (noch) unschlüssig sind, können ausgelassen werden. Machen Sie möglichst keine falschen Angaben, denn dies könnte zur Ablehnung des Verfahrens führen. Übersenden Sie das Antragsformular an die Pflegekasse, am besten via Fax oder Einschreiben mit Rückschein, da Sie so einen Beleg über die Zustellung erhalten.

Überprüfungsbegutachtungen werden in der Regel von den Krankenkassen angesetzt. Dennoch können auch Sie selbst bei Veränderungen des Gesundheitszustands einen Antrag auf Höherstufung stellen, um Ihre Pflegeleistungen einzufordern.

Hinweis: Der sogenannte Bestandsschutz im Kontext der Pflegereform 2017 schützt diejenigen, die zu hoch eingestuft wurden. Sie sind im positiven Sinn von der Veränderung betroffen und erhalten mehr Leistungen als ihnen nach dem Gesetz zustehen. Sie haben keinerlei nachträgliche Rückstufung zu befürchten.

2. Schritt – Terminfindung mit dem MDK-Gutachter zur Begutachtung

Nach Eingang des Antrags wird der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) beauftragt, eine erneute Begutachtung durchzuführen. Ein Gutachter wird Sie kontaktieren, um einen zeitnahen Termin zu vereinbaren und die Überprüfung Ihrer Pflegegradhöherstufung (früher Pflegestufenerhöhung) durchzuführen. Sollten Sie privatversichert sein, fällt die Begutachtung an Medicproof, den Medizinischen Dienst der privaten Krankenkassen.

Die Begutachtung folgt dem Untersuchungsmuster zur Ersteinstufung in einen Pflegegrad. Nutzen Sie die Gelegenheit dazu, dem Gutachter Ihre verschlechtere Pflegesituation im jeweiligen Modul detailliert zu erläutern.

Legen Sie ein Pflegetagebuch oder ärztliche Unterlagen vor, um den gestiegenen Pflegeaufwand zu verdeutlichen. Dies ist besonders bei Zweitbegutachtungen von pflegebedürftigen Kindern und schweren Krankheitsverläufen von Bedeutung, um Beweise der Veränderung zu haben.

3. Schritt – Vorbereitung auf den Besuchstermin des MDK

Die Höherstufung und Überprüfung des Pflegegrades basieren auf einem umfassenden Fragenkatalog mit 64 Fragen (Items). Ein Pflegetagebuch bietet eine vereinfachte Form des Gutachtenkatalogs. Zwar ist es kein Beweis im juristischen Sinne, Pflegetagebücher können die Korrektheit von Angaben während des MDK-Termins aber belegen und im Falle einer Ablehnung der Höherstufung von Pflegeleistungen als Grundlage für einen Widerspruch dienen.

Wichtig ist, dass Ihr Pflegetagebuch dem „Neuen Begutachtungsassessment“ (NBA) folgt, um Gültigkeit zu gewährleisten. Erläuterungen und Hilfen zum Ausfüllen sowie die Möglichkeit zur mehrfachen Nennung von Tätigkeiten sollten in jedem guten Pflegetagebuch enthalten sein.

4. Schritt – Die Begutachtung durch den MDK zur Pflegegraderhöhung

Als zentrale Grundlage für Ihre gewünschte Pflegegradhöherstufung oder Zweitbegutachtung dient der Termin mit dem Gutachter des MDK oder Medicproof. Angehörige und Pflegebedürftige sind während der Überprüfung oft angespannt und können mit fehlerhaftem Verhalten die Situation negativ beeinflussen.

Hinweis: Die Höherstufung des Pflegegrades bei Kindern stellt einen Sonderfall dar. Kinder sind lernfähig und gewöhnen sich schnell an besondere Umstände und somit auch an Behinderungen und Krankheiten. Daher ist auf Höherstufungsanträge und Wiederbegutachtungen für pflegebedürftige Kinder ein besonderes Augenmerk zu legen. MDK-Gutachter gehen in der Regel davon aus, dass bei Heranwachsenden ein Gewöhnungseffekt eintritt, in dessen Folge die Pflegebedürftigkeit sinkt.

Als Laie ist die Tätigkeit eines MDK-Gutachters kaum zu erfassen, da die vorgegebenen Richtlinien und Arbeitsstrukturen äußert komplex sind. Dennoch wird genau dieses Verständnis von den Angehörigen im Begutachtungstermin gefordert. Wichtige Punkte können beispielsweise im Gesprächsverlauf durch Verständigungsprobleme untergehen. Im schlimmsten Falle entsteht durch Missverständnisse ein falscher Eindruck und somit ein unstimmiges Ergebnis. Mit einem Experten an Ihrer Seite lässt sich diese Problematik vermeiden.

Wichtig: Ein Pflegegrad wird aufgrund der Pflegebedürftigkeit anerkannt, nicht aufgrund einer Behinderung, welche die Selbstständigkeit möglicherweise kaum oder gar nicht beeinflusst.

Nur Faktoren, die in den Begutachtungsrichtlinien (BRI) enthalten sind, fließen in die Bewertung ein. Nachweise aus dem Pflegetagebuch dienen ausschließlich der Orientierung und können nicht für die Pflege geltend gemacht werden.

Gerne helfen wir von Dr. Weigl & Partner Ihnen bei allen Belangen des Antragsprozesses, damit Sie zu einer gerechten Einstufung gelangen.

Die Pflegebedürftigkeit wird anhand von 6 Modulen gemessen

Modul 1: Mobilität

10%

Modul 2: Kognitive Fähigkeiten oder
Modul 3: Verhaltensweisen (höherer Wert fließt ein)

15%

Modul 4: Selbstversorgung

40%

Modul 5: Belastungsbewältigung

20%

Modul 6: Alltagsleben / Kontakte

15%

5. Schritt – Bescheid zur Höherstufung oder Überprüfung des Pflegegrads

Einige Zeit nach der Begutachtung erhalten Sie postalisch die Einschätzung des MDK. Aus dem Ergebnis des Gutachtens geht im besten Fall Ihr erhöhter oder beibehaltener Grad der Pflege (früher Pflegestufe) hervor.

Wichtig: Mit 60 % liegt die Ablehnungsquote bei Höherstufungs- und Wiederholungsgutachten sehr hoch.

Bei einer Höherstufung der Pflegeleistung erhalten Sie ebenfalls eine Übersicht zu den neuen Leistungen und Geldmitteln, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Wichtig: Mit 60 Prozent liegt die Ablehnungsquote bei Höherstufungs- und Wiederholungsgutachten sehr hoch. Weicht das Ergebnis stark von Ihren Erwartungen ab, bietet sich die Möglichkeit des Widerspruchs. Diesen können Sie formlos schriftlich an Ihre Krankenkasse stellen.

Nach Eingang Ihres Widerspruchs wird eine erneute Begutachtung durch den MDK oder MEDICPROOF angesetzt und durchgeführt.

Gerne stehen wir Ihnen mit unseren Pflegeexperten auch im schwierigen Fall eines Widerspruchs bei.

Warum so viele Pflegegrad Höherstufungen ohne Expertenbegleitung scheitern?

Beinahe jeder dritte Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung wird abgelehnt oder es werden zu geringe Leistungen bewilligt. Woran liegt das?

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