Wir erhöhen Ihren Pflegegrad.

Wir führen Ihre Pflegegrad Erhöhung in 3 Schritten zum Erfolg. Kontaktieren Sie uns und erhöhen Sie Ihren Pflegegrad.

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Produkt 2: Pflegegrad Höherstufung2018-10-04T10:25:30+00:00

Unsere Zahlen sprechen für uns

Erfolgsquote bei der Pflegegradhöherstufung durch Dr. Weigl & Partner 91%
Erfolgsquote bei der Pflegegradhöherstufung durch Dr. Weigl & Partner
(1. Quartal 2018)
Weiterempfehlungsrate durch unsere Kunden 93%
Weiterempfehlungsrate durch unsere Kunden
(Lt. Kundenbefragung 1 Halbjahr 2018 )

Mit Dr. Weigl & Partner in drei Schritten erfolgreich einen höheren Pflegegrad beantragen

Kostenlose telefonische Expertenberatung

Wir analysieren Ihre Pflegesituation am Telefon und geben Ihnen eine erste Grobabschätzung zu Ihrer Pflegebedürftigkeit und Ihrem möglichen höheren Pflegegrad – kostenlos und unverbindlich.

Vor-Ort Begutachtung durch unseren Pflegeexperten

Wir kommen zu Ihnen nach Hause und führen eine Pflegeanamnese zur Einschätzung Ihrer Pflegebedürftigkeit durch. Zusätzlich analysieren wir Ihren Pflegebedarf. Beides dient als Vorbereitung und Basis für den MDK Termin, um einen höheren Pflegegrad für Sie zu erreichen.

Wir bereiten Sie sorgfältig und individuell auf den MDK Termin vor.

Wenn Ihre MDK Begutachtung stattfindet, sind wir mit unserem Pflegeexperten vor Ort und stellen sicher, dass Ihre Begutachtung korrekt und vollständig erfolgt. Im Nachgang prüfen wir Ihren Pflegegradbescheid auf formelle und inhaltliche Richtigkeit. Zusätzlich führen wir eine abschließende Beratung zu den Ihnen zustehenden Pflegeleistungen durch.

Warum ein höherer Pflegegrad wichtig ist?

Vom Pflegegrad hängen die Pflegeleistungen ab:
je höher der Pflegegrad desto höher die Pflegeleistungen

Eine erfolgreiche Pflegegrad Höherstufung führt zu bis zu € 20.000 mehr an Leistungenbis zu € 5.980bis zu € 25.740bis zu € 40.356bis zu € 47.892bis zu € 57.084Pflegegrad 1Pflegegrad 2Pflegegrad 3Pflegegrad 4Pflegegrad 5

Keine leeren Versprechungen!

Wer sich nicht beraten lässt, verpasst Chancen auf bares Geld von der Kasse. Unterstützung lohnt und finanziert sich quasi aus dem Pflegegrad – ich bin zufrieden!
Danke!
Wilmers

Kontaktieren Sie uns und erhalten Sie Ihren maximalen Pflegegrad

Unsere Pflegeexperten haben bereits unzählige Pflegegrad Einstufungen und Höherstufungen erfolgreich begleitet. Sie haben langjährige Erfahrung und bilden sich fortlaufend weiter.

Noch wichtiger: wir stehen an Ihrer Seite, wenn es darauf ankommt.

Eine Höherstufung der Pflegeleistung bei der Pflegeversicherung ohne Dr. Weigl & Partner beantragen

Vielleicht haben Sie erst vor Kurzem die Einstufung in einen neuen Pflegegrad (früher Pflegestufe) erhalten und sind mit dem Ergebnis nicht einverstanden. Möglicherweise ziehen Sie aber auch schon seit längerem in Erwägung, einen Antrag auf Höherstufung der Pflegeleistung zu stellen. Wir haben alle wichtigen Informationen und Hinweise für Sie zusammengestellt – so sind sie für die Beantragung gut gerüstet. Die Erfahrung aus vielen Fällen unserer Pflegeexperten hat gezeigt, dass es sich oft lohnt, die Überprüfung des bisherigen Pflegegrades anzustoßen, auch wenn sich die Pflegesituation vordergründig nur gering geändert hat.

Hinweis: 20 Prozent aller Betroffenen haben einen zu niedrigen Pflegegrad (früher Pflegestufe), obwohl sich die Pflegesituation nicht oder kaum verändert hat. Prüfen Sie daher, ob Sie auch betroffen sind.

Sollten Sie noch keine Höherstufung der Pflegeleistungen beantragt haben, finden Sie auf unserer Seite wichtige Tipps und Anregungen, damit Ihr Verfahren zu einem höheren Pflegegrad erfolgreich verläuft. Auch für Zweitbegutachtungen durch den MDK finden Sie im folgenden hilfreiche Informationen und Ansätze.

Hinweis: Eine Begründung für den Antrag auf Höherstufung bietet sich Ihnen, da zum 1. Januar 2017 jede Pflegestufe (alte Bezeichnung) automatisch in einen Pflegegrad (neue Bezeichnung) eingeordnet wurde – ohne erneute Begutachtung.

1. Schritt – Das Ausfüllen des Antragsformulars der Pflegeversicherung

Eine kurze telefonische oder schriftliche Anfrage genügt, um von Ihrer Pflegeversicherung das Antragsformular zu erhalten. Dieses können Sie oftmals auch alternativ im Internet herunterladen.

Füllen Sie das Formular gewissenhaft und möglichst vollständig aus. Punkte, bei denen Sie (noch) unschlüssig sind, können ausgelassen werden. Machen Sie möglichst keine falschen Angaben, denn dies könnte zur Ablehnung des Verfahrens führen. Übersenden Sie das Antragsformular an die Pflegekasse, am besten via Fax oder Einschreiben mit Rückschein, da Sie so einen Beleg über die Zustellung erhalten.

Überprüfungsbegutachtungen werden in der Regel von den Krankenkassen angesetzt. Dennoch können auch Sie selbst bei Veränderungen des Gesundheitszustands einen Antrag auf Höherstufung stellen, um Ihre Pflegeleistungen einzufordern.

Hinweis: Der sogenannte Bestandsschutz im Kontext der Pflegereform 2017 schützt diejenigen, die zu hoch eingestuft wurden. Sie sind im positiven Sinn von der Veränderung betroffen und erhalten mehr Leistungen als ihnen nach dem Gesetz zustehen. Sie haben keinerlei nachträgliche Rückstufung zu befürchten.

2. Schritt – Terminfindung mit dem MDK-Gutachter zur Begutachtung

Nach Eingang des Antrags wird der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) beauftragt, eine erneute Begutachtung durchzuführen. Ein Gutachter wird Sie kontaktieren, um einen zeitnahen Termin zu vereinbaren und die Überprüfung Ihrer Pflegegradhöherstufung (früher Pflegestufenerhöhung) durchzuführen. Sollten Sie privatversichert sein, fällt die Begutachtung an Medicproof, den Medizinischen Dienst der privaten Krankenkassen.

Die Begutachtung folgt dem Untersuchungsmuster zur Ersteinstufung in einen Pflegegrad. Nutzen Sie die Gelegenheit dazu, dem Gutachter Ihre verschlechtere Pflegesituation im jeweiligen Modul detailliert zu erläutern.

Legen Sie ein Pflegetagebuch oder ärztliche Unterlagen vor, um den gestiegenen Pflegeaufwand zu verdeutlichen. Dies ist besonders bei Zweitbegutachtungen von pflegebedürftigen Kindern und schweren Krankheitsverläufen von Bedeutung, um Beweise der Veränderung zu haben.

3. Schritt – Vorbereitung auf den Besuchstermin des MDK

Die Höherstufung und Überprüfung des Pflegegrades basieren auf einem umfassenden Fragenkatalog mit 64 Fragen (Items). Ein Pflegetagebuch bietet eine vereinfachte Form des Gutachtenkatalogs. Zwar ist es kein Beweis im juristischen Sinne, Pflegetagebücher können die Korrektheit von Angaben während des MDK-Termins aber belegen und im Falle einer Ablehnung der Höherstufung von Pflegeleistungen als Grundlage für einen Widerspruch dienen.

Wichtig ist, dass Ihr Pflegetagebuch dem „Neuen Begutachtungsassessment“ (NBA) folgt, um Gültigkeit zu gewährleisten. Erläuterungen und Hilfen zum Ausfüllen sowie die Möglichkeit zur mehrfachen Nennung von Tätigkeiten sollten in jedem guten Pflegetagebuch enthalten sein.

4. Schritt – Die Begutachtung durch den MDK zur Pflegegraderhöhung

Als zentrale Grundlage für Ihre gewünschte Pflegegradhöherstufung oder Zweitbegutachtung dient der Termin mit dem Gutachter des MDK oder Medicproof. Angehörige und Pflegebedürftige sind während der Überprüfung oft angespannt und können mit fehlerhaftem Verhalten die Situation negativ beeinflussen.

Hinweis: Die Höherstufung des Pflegegrades bei Kindern stellt einen Sonderfall dar. Kinder sind lernfähig und gewöhnen sich schnell an besondere Umstände und somit auch an Behinderungen und Krankheiten. Daher ist auf Höherstufungsanträge und Wiederbegutachtungen für pflegebedürftige Kinder ein besonderes Augenmerk zu legen. MDK-Gutachter gehen in der Regel davon aus, dass bei Heranwachsenden ein Gewöhnungseffekt eintritt, in dessen Folge die Pflegebedürftigkeit sinkt.

Als Laie ist die Tätigkeit eines MDK-Gutachters kaum zu erfassen, da die vorgegebenen Richtlinien und Arbeitsstrukturen äußert komplex sind. Dennoch wird genau dieses Verständnis von den Angehörigen im Begutachtungstermin gefordert. Wichtige Punkte können beispielsweise im Gesprächsverlauf durch Verständigungsprobleme untergehen. Im schlimmsten Falle entsteht durch Missverständnisse ein falscher Eindruck und somit ein unstimmiges Ergebnis. Mit einem Experten an Ihrer Seite lässt sich diese Problematik vermeiden.

Wichtig: Ein Pflegegrad wird aufgrund der Pflegebedürftigkeit anerkannt, nicht aufgrund einer Behinderung, welche die Selbstständigkeit möglicherweise kaum oder gar nicht beeinflusst.

Nur Faktoren, die in den Begutachtungsrichtlinien (BRI) enthalten sind, fließen in die Bewertung ein. Nachweise aus dem Pflegetagebuch dienen ausschließlich der Orientierung und können nicht für die Pflege geltend gemacht werden.

Gerne helfen wir von Dr. Weigl & Partner Ihnen bei allen Belangen des Antragsprozesses, damit Sie zu einer gerechten Einstufung gelangen.

Die Pflegebedürftigkeit wird anhand von 6 Modulen gemessen

Modul 1: Mobilität

10%

Modul 2: Kognitive Fähigkeiten oder
Modul 3: Verhaltensweisen (höherer Wert fließt ein)

15%

Modul 4: Selbstversorgung

40%

Modul 5: Belastungsbewältigung

20%

Modul 6: Alltagsleben / Kontakte

15%

5. Schritt – Bescheid zur Höherstufung oder Überprüfung des Pflegegrads

Einige Zeit nach der Begutachtung erhalten Sie postalisch die Einschätzung des MDK. Aus dem Ergebnis des Gutachtens geht im besten Fall Ihr erhöhter oder beibehaltener Grad der Pflege (früher Pflegestufe) hervor.

Wichtig: Mit 60 % liegt die Ablehnungsquote bei Höherstufungs- und Wiederholungsgutachten sehr hoch.

Bei einer Höherstufung der Pflegeleistung erhalten Sie ebenfalls eine Übersicht zu den neuen Leistungen und Geldmitteln, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Wichtig: Mit 60 Prozent liegt die Ablehnungsquote bei Höherstufungs- und Wiederholungsgutachten sehr hoch. Weicht das Ergebnis stark von Ihren Erwartungen ab, bietet sich die Möglichkeit des Widerspruchs. Diesen können Sie formlos schriftlich an Ihre Krankenkasse stellen.

Nach Eingang Ihres Widerspruchs wird eine erneute Begutachtung durch den MDK oder MEDICPROOF angesetzt und durchgeführt.

Gerne stehen wir Ihnen mit unseren Pflegeexperten auch im schwierigen Fall eines Widerspruchs bei.

Warum so viele Pflegegrad Höherstufungen ohne Expertenbegleitung scheitern?

Beinahe jeder dritte Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung wird abgelehnt oder es werden zu geringe Leistungen bewilligt. Woran liegt das?

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