Erfolgreich einen Pflegegrad beantragen.

Wir führen Ihren Pflegegrad Antrag In 3 Schritten zum Erfolg. Oder erfahren Sie, wie Sie einen Pflegegrad selbst beantragen können.

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Produkt 1: Pflegegrad Antrag2018-11-14T08:47:39+00:00

Unsere Zahlen bei der Pflegegrad Beantragung sprechen für uns

Erfolgsquote beim Pflegegradantrag durch Dr. Weigl & Partner 96%
Erfolgsquote beim Pflegegradantrag durch Dr. Weigl & Partner
(1. Quartal 2018)
Weiterempfehlungsrate durch unsere Kunden 93%
Weiterempfehlungsrate durch unsere Kunden
(Lt. Kundenbefragung 1 Halbjahr 2018 )

In 3 Schritten führen wir Ihren Pflegegrad Antrag zum Erfolg

Kostenlose telefonische Expertenberatung

Wir analysieren Ihre Pflegesituation am Telefon und geben Ihnen eine erste Grobabschätzung zu Ihrer Pflegebedürftigkeit und Ihrem möglichen Pflegegrad – kostenlos und unverbindlich.

Vor-Ort Begutachtung durch unseren Pflegeexperten

Wir kommen zu Ihnen nach Hause und führen eine Pflegeanamnese zur Einschätzung Ihrer Pflegebedürftigkeit durch. Zusätzlich analysieren wir Ihren Pflegebedarf. Beides dient als Vorbereitung und Basis für Ihren MDK Termin.

Wir bereiten Sie sorgfältig und individuell auf Ihren MDK Termin vor.

Wenn Ihre MDK Begutachtung stattfindet, sind wir mit unserem Pflegeexperten vor Ort und stellen sicher, dass Ihre Begutachtung korrekt und vollständig erfolgt. Im Nachgang prüfen wir Ihren Pflegegradbescheid auf formelle und inhaltliche Richtigkeit. Zusätzlich beraten wir Sie zu den Ihnen zustehenden Pflegeleistungen.

Warum ein erfolgreicher Pflegegrad Antrag so wichtig ist?

Vom Pflegegrad hängen die Pflegeleistungen ab:
Je höher der Pflegegrad desto höher die Pflegeleistungen

Ein höherer Pflegegrad führt zu bis zu € 20.000 mehr an Leistungenbis zu € 5.980bis zu € 25.740bis zu € 40.356bis zu € 47.892bis zu € 57.084Pflegegrad 1Pflegegrad 2Pflegegrad 3Pflegegrad 4Pflegegrad 5

Keine leeren Versprechungen!

Wer sich nicht beraten lässt, verpasst Chancen auf bares Geld von der Kasse. Unterstützung lohnt und finanziert sich quasi aus dem Pflegegrad – ich bin zufrieden!
Danke!
Wilmers

Kontaktieren Sie uns und beantragen Sie Ihren maximalen Pflegegrad

Unsere Pflegeexperten haben bereits unzählige Pflegegrad Beantragungen und Widerspruchsverfahren erfolgreich begleitet. Sie haben langjährige Erfahrung und bilden sich fortlaufend weiter.

Noch wichtiger: wir stehen an Ihrer Seite, wenn es darauf ankommt.

Einen Pflegegrad ohne Dr. Weigl & Partner beantragen

Sie möchten Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beziehen? Dann führt Ihr erster Weg Sie zur Pflegekasse, welche vorwiegend den Krankenkassen unterstellt ist. Zunächst müssen Sie einen Pflegegrad beantragen, nach dessen Bewilligung Sie berechtigt sind, die beantragten Leistungen zu beziehen.

Wir wissen um die Probleme, die sich beim Erstantrag auf einen Pflegegrad (vormals Pflegestufe) ergeben können. Sollten Sie noch keinerlei Leistungen beansprucht haben, finden Sie auf unserer Seite wichtige Tipps und Anregungen damit Ihr Erstantrag auf einen Pflegegrad erfolgreich verläuft.

Hinweis: Verzögerungen vermeiden! Da Ihr Leistungsanspruch mit dem Tag der ersten Kontaktaufnahme zur jeweiligen Pflegekasse beginnt, sollten Sie Ihren Pflegegrad (bis 2016 Pflegestufe) so schnell wie möglich beantragen.

1. Schritt – Pflegegrad beantragen

Formloser Antrag auf Pflegeleistungen

Um einen Pflegegrad zu beantragen, genügt schon ein einfacher Anruf bei der Pflegekasse und schon haben Sie einen formlosen Antrag gestellt. Teilen Sie telefonisch mit, dass Sie (oder die pflegebedürftige Person, um die Sie sich kümmern und von der Sie bevollmächtigt wurden) Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beantragen möchten. Das ist der erste und wichtigste Schritt. Nicht der Posteingang des ausgefüllten Formulars bei der Pflegekasse entscheidet über den Beginn der Leistungen, sondern der Zeitpunkt Ihres Anrufes.

Doch vergewissern Sie sich, dass Ihr telefonischer Antrag auf Pflegeleistungen auch tatsächlich registriert (z.B. durch eine E-Mail Bestätigung) wird. Sonst können Sie im Streitfall nicht beweisen, wann die Antragstellung erfolgt ist. Gerade im Bereich des Monatswechsels ist dies von besonderer Bedeutung.

Auf der sicheren Seite hingegen sind Sie mit einem ersten formlosen schriftlichen Antrag, den Sie Ihrer Pflegeversicherung zusenden. Den für Sie besten Weg stellt der Postversand per Einschreiben mit Rückschein dar. So haben Sie im Bedarfsfall einen Beweis zur Hand. Eine weitere Alternative bietet ein Fax. Hier sollten Sie unbedingt die Sendebestätigung aufbewahren, auch diese ist ein handfester Beweis für den Zeitpunkt der Antragstellung.

Sie sind mit der Pflege einer kranken und pflegebedürftigen Person beauftragt? Dann sind Sie als bevollmächtigte Person berechtigt, vertretungsweise den Pflegegrad zu beantragen. Es ist somit nicht erforderlich, dass die pflegebedürftige Person dies selbst tut.

Das Ausfüllen des Antragsformulars der Pflegeversicherung

Nach dem telefonischen oder schriftlich formlos eingereichten Antrag sendet Ihnen die Pflegekasse ein Pflegeantragsformular zu. Alternativ wird man Sie möglicherweise auf einen Download aus dem Internet hinweisen. Vielfach handelt es sich um ein neutrales und somit kassenübergreifendes Formular, das keinen Krankenkassenhinweis enthält. Beantworten Sie alle Fragen stets korrekt und möglichst vollständig. Einzelne Punkte, über die Sie (noch) keine Auskunft geben können, lassen Sie einfach offen. Unrichtige Angaben können zur Ablehnung oder zu falschen Einschätzungen führen. Senden Sie auch dieses Antragsformular per Einschreiben mit Rückschein oder Fax an die Pflegekasse.

2. Schritt – Termin mit dem MDK-Gutachter vereinbaren

Mit dem Antragseingang wird der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) beauftragt, die Begutachtung der pflegebedürftigen Person vorzunehmen. Der MDK wird mit Ihnen einen Termin vereinbaren, um die Voraussetzungen für die Einstufung in einen Pflegegrad (vormals Pflegestufe) zu prüfen. Sofern Sie privatversichert sind, fällt die Begutachtung in den Zuständigkeitsbereich von Medicproof, dem Medizinischen Dienst der privaten Krankenkassen.

Die beste Basis zur Einschätzung bietet die Begutachtung zu Hause in Ihrem gewohnten Umfeld. Der Termin findet daher im aktuellen Wohnumfeld der pflegebedürftigen Person (Wohnung des Versicherten, stationäre Einrichtung wie Krankenhaus oder Reha) statt. Auf diese Weise können alle relevanten Faktoren berücksichtigt werden, die zur Einschätzung eines Pflegegrads führen. Die Begutachtung in einem Krankenhaus ist ebenfalls möglich, sofern im Anschluss die Aufnahme in eine stationäre Pflegeeinrichtung angedacht ist.

Der Gutachter sollte sich einige Tage vorher schriftlich bei Ihnen anmelden, damit Sie anwesend sind und gegebenenfalls dafür Sorge tragen können, dass die Sie pflegende Person ebenfalls zugegen ist. Sollte Ihnen der vorgeschlagene Termin nicht zusagen, treffen Sie eine andere Terminabsprache mit dem MDK. Vielfach wird ein Zeitfenster (z. B. 10 – 12 Uhr) angegeben. Gern dürfen Sie beim MDK eine genaue Uhrzeit erfragen.

Hinweis: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die MDK- oder Medicproof-Gutachter oft früher als zur vereinbarten Zeit erscheinen. Dies ist problematisch, wenn die Person, die Sie pflegt, zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend ist – denn die Begutachtung würde dann ohne sie stattfinden. Sie dürfen darauf bestehen, dass Sie mit der Begutachtung warten möchten, bis alle vorgesehenen Personen auch tatsächlich anwesend sind. Lassen Sie sich nicht überrumpeln.

3. Schritt – Vorbereitung auf den Begutachtungstermin mit dem MDK

Die Bewertung des Pflegegrades basiert auf insgesamt 64 Einzelfragen; diese Punkte können im Vorfeld in einem Pflegetagebuch festgehalten werden. Zwar ist das Pflegetagebuch kein Beweis im juristischen Sinne, doch belegt es die Korrektheit der Angaben während des MDK-Termins. Im Falle einer zu niedrig scheinenden Bewilligung oder der Ablehnung eines Pflegegrades ist eine solche Dokumentation ein wichtiger Indikator. Zudem dient diese auch als Grundlage für einen möglichen Widerspruch.

Auf eines sollten Sie jedoch achten: Ihr Pflegetagebuch sollte die Fragen (oder Items) des „Neuen Begutachtungsassessments“ (NBA) berücksichtigen. Zudem sollte es auch die nötigen Erläuterungen enthalten, damit Sie alle Fragen richtig und vollständig beantworten können. Mehrfacheinträge sollten hierbei möglich sein.

4. Schritt – Die Begutachtung durch den MDK zur Pflegegraderhöhung

Im Zentrum des Antragsprozesses steht die Einschätzung durch den Gutachter des MDK oder Medicproof. Dieser Termin ist die Basis für den Pflegegrad. Vielfach werden Anträge abgelehnt, wenn im Verlauf der Begutachtung Fehler auftreten. Die Betroffenen und ihre Angehörigen sind meist zum ersten Mal in einer solchen Situation und daher nicht mit der Prozedur vertraut.

Mögliche Fehler sind z. B. irrtümlich falsch bewertete Fähigkeiten des Pflegebedürftigen oder Einschränkungen, die nicht berücksichtigt werden (wie beispielsweise Demenz).

Laien tun sich in der Regel schwer damit, die Tätigkeit eines MDK-Gutachters richtig nachzuvollziehen, da das Bewertungssystem äußerst komplex ist. Genau dieses Verständnis wird aber gefordert, damit schon im Verlauf des Begutachtungstermins erkannt werden kann, bei welchen Fragen nachgehakt werden sollte oder welche Punkte nicht ausreichend geklärt wurden. Nur so kann der Gutachter selbst am Ende ein deutliches Bild und eine bedarfsgerechte Einstufung vornehmen. Verständigungsprobleme der Betroffenen sind ein weiterer Stolperstein, der dem Gutachter falsche Eindrücke vermittelt. Mit einem Experten an Ihrer Seite können Sie dieses Problem vermeiden.

Gern helfen wir von Dr. Weigl & Partner Ihnen dabei, Ihren Pflegegrad zu beantragen, damit Sie zu einer gerechten Einschätzung gelangen. Unabhängig davon ob Sie den Pflegegradantrag mit oder ohne professionelle Unterstützung angehen möchten, sollten Sie beim Führen Ihres Pflegetagebuches gewissenhaft bleiben. Gleich zu Beginn des Begutachtungstermins sollten Sie dem Gutachter eine Kopie aushändigen.

Die Pflegebedürftigkeit wird anhand von 6 Modulen gemessen

Modul 1: Mobilität

10%

Modul 2: Kognitive Fähigkeiten oder
Modul 3: Verhaltensweisen (höherer Wert fließt ein)

15%

Modul 4: Selbstversorgung

40%

Modul 5: Belastungsbewältigung

20%

Modul 6: Alltagsleben / Kontakte

15%

So läuft die Begutachtung durch den MDK ab
Die Begutachtung durch den MKD basiert auf Details hinsichtlich der Pflegebedürftigkeit. Der Gutachter arbeitet nach einem gesetzlich definierten Kriterienkatalog und prüft, in welchem Umfang die zu pflegende Person in der Lage ist, den Alltag noch selbstständig zu bewältigen. Mit zunehmender Unselbstständigkeit steigt auch der nötige Pflegegrad (früher Pflegestufe).

In seinem Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) von 2017 definiert der Gesetzgeber eindeutig, welche Fähigkeiten geprüft werden müssen, um eine klare Entscheidung über beantragte Pflegeleistungen treffen zu können. Der sogenannte Kriterienkatalog vom 1. Januar 2017 sieht folgende Bereiche für die MDK-Einschätzung vor: Mobilität,

  • Vorhandensein kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten,
  • Verhaltensweisen, psychische Problematiken,
  • mögliche Selbstversorgung,
  • Anforderungen bzw. Belastungen durch Krankheiten bzw. Therapien sowie
  • Gestaltung sozialer Kontakte und des alltäglichen Lebens.

Hier kommen insgesamt 64 Fragen aus den oben genannten Kategorien zusammen. Der MDK-Termin sollte rund zwei Stunden in Anspruch nehmen, denn nur so kann eine fachgerechte und individuelle Einschätzung fundiert getroffen werden.

Die Erfahrung zeigt, dass die Durchschnittsdauer des Termins weit unter den veranschlagten zwei Stunden liegt. Mitunter wird die Begutachtung sogar in unter einer Stunde vorgenommen. Der Grund liegt in der großen Zahl der zu begutachtenden Pflegebedürftigen und dem sich daraus ergebenden Zeitdruck. Eine oberflächlich durchgeführte Begutachtung kann sich jedoch negativ auf die korrekte Einschätzung der Pflegebedürftigkeit und auf die Höhe der Leistungen auswirken.

Daher sollten Sie ein besonderes Augenmerk darauf haben, dass der MDK-Gutachter sämtliche Punkte vollständig abarbeitet und auch die Antworten und Ergebnisse korrekt aufnimmt. Bleiben Sie hartnäckig und beharren Sie darauf, dass der Prüfer zum Abschluss seiner Begutachtung Ihnen gegenüber seine Einschätzung darlegt.Eine gute Vorbereitung auf den MDK-Termin durch das Ausfüllen des Pflegetagebuches dient dem Gutachter als Hilfestellung. Auf diese Weise bietet sich ihm die Möglichkeit, die Gegebenheiten im Hinblick auf die Selbstständigkeit der betroffenen Person zügig, effektiv und zielführend zu erfassen.

Ebenso gehört zu einer guten Vorbereitung die Beschaffung relevanter Unterlagen. Diese basieren auf ärztlichen Diagnosen und schriftlichen Anordnungen von pflegerischen und therapeutischen Leistungen. Auch Stellungnahmen und Befunde hinsichtlich der Pflegebedürftigkeit oder  Krankenhausberichte helfen bei der Einschätzung der Pflegesituation. Sie können Ihren Teil dazu beitragen, indem Sie ganz gezielt Diagnosen erfragen, die Ihren Pflegeantrag unterstützen. Der Gutachter ist verpflichtet, ärztliche Diagnosen zu berücksichtigen.

Die Gesamtpunktzahl aus den Modulen ergibt den Pflegegrad

PG 1Kein PGPG 2PG 3PG 4PG 5Gesamt-punktzahlPflegegrad12,5 – 27< 12,527,5 – 47,547,5 – 7070 – 90> 90

Die Begutachtung des Pflegegrads nach Aktenlage
Es gibt Ausnahmefälle, bei denen die Begutachtung nach Aktenlage erfolgt (früher Pflegestufe nach Aktenlage) und der Termin mit dem MDK entfällt.  Manchmal macht die Eile eine solche Entscheidung erforderlich, z. B. wenn ein stationärer Heimaufenthalt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus geplant und organisiert werden muss. Wochen nach dem Einzug in die stationäre Einrichtung erfolgt dann die Überprüfung durch die Pflegeversicherung.

Bisweilen wird im Zuge dieser Überprüfung der Pflegegrad, der nach Aktenlage gewährt wurde, wieder aberkannt. Da der Aufenthalt in einem Pflegeheim nur mit einem erteilten Pflegegrad möglich ist, kann sich die Situation zuspitzen: Die Aberkennung hat den zwangsweisen Auszug aus der Einrichtung zur Folge. Daher sollten betroffene Familien sofort Widerspruch gegen den Aberkennungsbescheid einlegen und gleichzeitig prüfen lassen, ob die Pflegebedürftigkeit nicht doch dem genannten Pflegegrad entspricht.

Es lohnt sich, gegen die Aberkennung vorzugehen und in zahlreichen Fällen kann der bewilligte Pflegegrad auch beibehalten oder gar die Höherstufung durchgesetzt werden. Als Pflegeexperten stehen wir Ihnen auch in dieser Angelegenheit gern unterstützend zur Seite.

5. Schritt – Pflegegrad-Bescheid prüfen

Nur wenige Tage nach dem Besuch des MDK-Gutachters steht der schriftliche Bescheid der Pflegekasse ins Haus. Daraus wird das Ergebnis der Einschätzung des MDK deutlich. Auch der konkrete   Grad der Pflege (früher Pflegestufe) ist ersichtlich. Kurze Zeit später erfolgt die Auszahlung des genehmigten Betrages.

Ein wichtiger Hinweis: Achten Sie unbedingt darauf, dass die Zahlung rückwirkend, d. h. bis zum Zeitraum der Antragstellung, erfolgt. Ein Beispiel dient der Verdeutlichung:

  • Erste telefonische Kontaktaufnahme: 09.10.2017
  • Tag der schriftlichen Antragstellung: 16.10.2017
  • Datum der MDK-Begutachtung: 30.10.2017
  • Datum des Bescheids: 13.11.2017

Der erste Zahlungseingang dürfte dann am 30.11.2017 zu erwarten sein, berücksichtigt dann aber auch die Zeit ab dem 9. Oktober (erste telefonische Kontaktaufnahme).

Dies gilt auch für Versicherte, die genötigt waren, bereits vor der Bewilligung eines Pflegegrades einen Pflegedienst zu beanspruchen, d. h. Sie erhalten die Leistungen ebenfalls rückwirkend. In diesem Fall rechnet der Pflegedienst die erfolgten Sachleistungen üblicherweise direkt mit der Pflegekasse ab. Gleiches gilt für stationäre Einrichtungen, wie z. B. Pflegeheime. Stets wird rückwirkend ab Antragstellung gezahlt.

Warum so viele Pflegegrad Anträge ohne Expertenbegleitung scheitern?

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