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Pflege und Pflegegrad bzw. Pflegestufe bei Parkinson

Parkinson ist eine Erkrankung des Nervensystems, die vor allem bei älteren Menschen auftritt und nicht heilbar ist. In der Pflege von Parkinson-Patienten bedarf der Umgang mit der Erkrankung einer erhöhten Aufmerksamkeit. Der Antrag auf einen Pflegegrad (früher Pflegestufe) hat bei Parkinson große Erfolgschancen.

Unser Team berät Sie gern kostenlos und unverbindlich zum Thema Pflege und Pflegegrad bei Parkinson oder auch bei allen anderen Fragen der Pflege

Viele Erkrankungen stellen besondere Anforderungen an die Betroffenen und an die Personen, die die Betreuung und Versorgung sicherstellen. Eine davon ist die Parkinson-Krankheit.

Parkinson – die wichtigsten Fakten

  • Parkinson ist eine Erkrankung des Nervensystems.
  • Die Krankheit tritt meist bei Menschen zwischen 50 und 60 Jahren oder später auf.
  • Parkinson gilt bislang als nicht heilbar, jedoch können Medikamente und Therapien den Verlauf der Krankheit verlangsamen. So wird den Betroffenen ein weitgehend selbstbestimmter Alltag ermöglicht.
  • Bei einer voranschreitenden Erkrankung ist externe Hilfe und Unterstützung nötig.
  • Die häufigste Erscheinung der Parkinson-Krankheit ist Morbus Parkinson. Sie tritt schubweise auf und kann in ihren Symptomen stark variieren.
  • In der Umgangssprache wird Parkinson auch als „Schüttellähmung“ bezeichnet.
  • Eine individuell auf die persönlichen Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnittene Pflege ist daher unabdingbar. In vielen Fällen wird einer der fünf Pflegegrade (bis 2017 drei Pflegestufe) vergeben.

Der folgende Beitrag informiert über die Erscheinungsformen und Symptome der Parkinson-Krankheit sowie die Pflegemaßnahmen, die im Alltag in den Vordergrund treten sollten. Zudem haben wir die wichtigsten Fakten zum Thema Parkinson und Pflegegrad bzw. Pflegestufe zusammengestellt.

Was ist Parkinson?

Das Parkinson-Syndrom, wie es medizinisch genannt wird, kann verschiedene Erscheinungsformen annehmen. Die häufigste, von der vor allem Menschen ab 50 bis 60 Jahren betroffen sind, ist Morbus Parkinson.

Die Nervenkrankheit sorgt für ein vermehrtes Absterben von Zellen, die Dopamin produzieren. Dopamin ist als sogenannter Neurotransmitter dafür zuständig, dass Signale zwischen einzelnen Nervenzellen weitergeleitet werden. Der Botenstoff verantwortet die Steuerung von körperlichen und geistigen Bewegungen.

Tritt Morbus Parkinson auf, wird im Verlauf der Erkrankung immer weniger Dopamin produziert. Menschen mit fortgeschrittenem Morbus Parkinson können eine bis zu 90 Prozent geringere Dopamin-Konzentration im Gehirn aufweisen als gesunde Menschen.

Die Folge ist eine Reduktion vieler Fähigkeiten, die mit der Bewegungssteuerung zusammenhängen.

Bereiche, die von der Krankheit betroffen sind:

  • Körperbewegung und Feinmotorik,
  • der psychische Antrieb,
  • das Konzentrationsvermögen sowie
  • Mut, Wohlbefinden und Lebensfreude.

Bei sinkendem Dopamin-Level tritt vermehrt das eher dämpfende Serotonin in den Vordergrund. Der Mangel an Dopamin wirkt sich neben der körperlichen Motorik also auch psychisch aus und kann zu Antriebslosigkeit und Depression führen. Symptome, die pflegende Angehörige oder Pflegepersonal besonders fordern. Oft werden die zusätzlichen Leistungen eines Pflegegrades (früher Pflegestufe) nötig.

Zu den Symptomen, die im Verlauf der Parkinson-Erkrankung auftreten und in ihrer Intensität zunehmen, gehören u. a.

  • Zittern,
  • Kopfwackeln
  • anfallartiges Schwitzen,
  • Ungeschicklichkeit,
  • Gedächtnisstörungen und
  • ein gehemmter Gang.

Warum die Nervenzellen, die Dopamin produzieren, absterben, wird noch erforscht. Bislang gibt es keine abschließende Antwort auf diese Frage. Mediziner vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Risiko einer Erkrankung und dem Umgang mit Pestiziden, die im Obst- und Gemüseanbau verwendet werden.

Anzeichen von Parkinson

Da die betroffenen Nervenzellen erst nach und nach absterben, entwickelt sich die Parkinson-Krankheit in der Regel schleichend. Je früher die Symptome erkannt und auf Parkinson überprüft werden, desto besser stehen die Behandlungschancen. Der Einsatz von dopaminverstärkenden Medikamenten kann die Erkrankung über einen vergleichsweise langen Zeitraum verlangsamen.

Das Fortschreiten der Krankheit beeinträchtigt vor allem den Bewegungsapparat. Zu den bereits genannten Anzeichen kommen nach und nach weitere Symptome hinzu. In vielen Fällen ist die Anwesenheit einer Pflege- oder Betreuungsperson erforderlich. Folgen sind unter anderem:

  • Entwicklung einer Demenz aufgrund nicht mehr funktionierender Synapsen der Gehirnzellen,
  • Depressionen,
  • Schlafstörungen,
  • eingeschränkter Geruchssinn und ein
  • sogenanntes „Salbengesicht“ aufgrund einer Überproduktion der Talgdrüsen.

Die tatsächlich auftretenden Symptome sind sehr unterschiedlich und können auch in ihrer Intensität schwanken. Deswegen ist eine individuelle Auseinandersetzung der Pflegeperson mit der jeweiligen Form der Parkinson-Krankheit unbedingt notwendig. Zudem sollte immer die Möglichkeit eines Pflegegrad-Antrages in Betracht gezogen werden.

So beantragen Sie einen Pflegegrad (früher: eine Pflegestufe) bei Parkinson

Mit Parkinson geht eine Einschränkung der Bewegungs- und Belastungsfähigkeit einher, die Pflege und Betreuung durch Angehörige oder Pflegedienstmitarbeiter unumgänglich macht.

Hat ein Arzt einmal die Diagnose Parkinson gestellt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bzw. Ihr Angehöriger einen Pflegegrad erhält, hoch. Einen Antrag auf einen Pflegegrad (früher: eine Pflegestufe) sollten Sie also bereits in einem frühen Stadium der Erkrankung stellen. Ist der Pflegegrad erst einmal bewilligt, erhalten Sie die entsprechenden Pflegeleistungen auf unbestimmte Zeit.

Bei der Beantragung eines Pflegegrads (früher: einer Pflegestufe) steht daher nicht die Frage im Vordergrund, ob Sie einen Pflegegrad erhalten. Vielmehr ist entscheidend, welcher Stufe Sie zugeordnet werden.

Den Antrag auf einen Pflegegrad können Sie bei der zuständigen Pflegeversicherung des Pflegebedürftigen stellen. Diese ist in der Regel an die Krankenkasse angeschlossen. Wenn Sie unsicher sind, ob ein Pflegegrad bewillig wird, sollten Sie auf Anzeichen wie eine beginnende Demenzerkrankung, unkontrollierbares Zittern der Extremitäten und anfallartiges Schwitzen achten.

Da die Beantragung eines Pflegegrads für den Antragsteller nicht mit Kosten verbunden ist, sollten Sie bei einer Parkinson-Erkrankung in jedem Fall einen Antrag auf einen Pflegegrad stellen. Verlieren können Sie dabei schließlich nichts.

Eine erste Einschätzung, ob Ihnen ein Pflegegrad zusteht und mit welchen Pflegeleistungen Sie rechnen können, lässt sich mit Hilfe eines Online-Pflegegradrechners vornehmen. Indem Sie Ihre Pflegesituation mit den Fragen abgleichen, können Sie bereits vorab grob beurteilen, wie hoch die Unterstützung der Pflegeversicherung ausfallen könnte. Das ist natürlich unverbindlich: Die Entscheidung, ob Ihnen ein Pflegegrad (früher: eine Pflegestufe) zugesprochen wird, trifft die Pflegeversicherung aufgrund eines eigens beauftragten Pflegegutachtens.

Was ist beim Pflegegrad-Antrag zu beachten?

  • Um das Verfahren der Begutachtung einzuleiten, genügt ein formloser Antrag auf einen Pflegegrad, den Sie direkt an die zuständige Pflege- bzw. Krankenkasse schicken.
  • Als Angehöriger dürfen Sie den Pflegebedürftigen bei der Erstellung des Schreibens natürlich unterstützen; stellen und unterschreiben aber muss den Antrag auf einen Pflegegrad (früher Pflegestufe) der Versicherungsnehmer selbst.
  • Nur wenn der Pflegebedürftige körperlich oder geistig nicht mehr dazu in der Lage ist, können Sie die Antragstellung als vertretungsberechtigte Person für ihn übernehmen.
  • Sobald Ihr Pflegegradantrag (bis 2017 Pflegestufenantrag) bei der Pflegeversicherung eingeht, haben Sie noch etwa zwei Wochen Zeit bis zu einem Begutachtungstermin durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).
  • Zur Vorbereitung auf diesen wichtigen Termin empfehlen wir Ihnen, ein Pflegetagebuch zu führen. Hier halten Sie alle wichtigen Aspekte der Pflegesituation fest. Dies erhöht die Chancen auf einen Pflegegrad deutlich.

Wenn Sie bei Parkinson schon in einem frühen Stadium der Krankheit einen Pflegegrad erhalten, sollten Sie den weiteren Verlauf genau beobachten. Da die Produktion von Dopamin immer weiter zurückgeht, nehmen die Symptome und Ausfallerscheinungen zu. Nach einigen Monaten oder Jahren kann es daher sinnvoll sein, einen Antrag auf Höherstufung zu stellen. Weitere Informationen zur Erhöhung des Pflegegrads erhalten Sie auf den folgenden Seiten.

Parkinson und Pflegegrad-Begutachtung durch den MDK

Der wichtigste Abschnitt Ihres Pflegegradantrags ist die MDK Begutachtung. Das Ergebnis des Gutachtens ist ausschlaggebend für die konkrete Einstufung in einen Pflegegrad (vormals Pflegestufe). Um die Notwendigkeit eines Widerspruchs von vornherein zu vermeiden und das Verfahren nicht unnötig in die Länge zu ziehen, sollten Sie sich intensiv auf diesen Termin vorbereiten.

Weil die Krankheit vor allem in einem frühen Stadium schubweise auftreten und der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen Schwankungen unterliegen kann, ist es möglich, dass es während des Begutachtungstermins zu Fehleinschätzungen kommt. Weil diese unter Umständen in einem zu niedrigen Pflegegrad oder gar einer Pflegegradablehnung resultieren, sollten sämtliche Aspekte der Pflegesituation angesprochen werden.

Ein weiterer Faktor, auf den Sie als Angehöriger während des Begutachtungstermins achten sollten, ist das Verhalten des Pflegebedürftigen. Obwohl Parkinson eine aus medizinischer und pflegerischer Sicht anerkannte Erkrankung ist, schämen sich viele Betroffene für ihren Gesundheitszustand und möchten vor Fremden so gesund wie möglich auftreten, was die korrekte Einstufung in einen Pflegegrad/Pflegestufe erschwert. Kommt zu der Parkinson-Krankheit eine beginnende Demenz hinzu, erscheinen die Betroffenen in der Begutachtungssituation oft viel wacher und fitter als im Alltag, weil sie sich Mühe geben, ihre Erkrankung zu verstecken.

Für die Begutachtung ist das jedoch kontraproduktiv: Der Gutachter des MDK hat in der Regel nur ein kleines Zeitfenster zur Verfügung, um sich ein Bild von der Pflegesituation zu machen. Die Begutachtung ist daher nur eine Momentaufnahme. Was Sie dem Gutachter nicht über die Pflegesituation mitteilen, kann dieser auch nicht in sein Gutachten aufnehmen. Unter Umständen erhalten Sie dann keinen Pflegegrad (Pflegestufe).

Für die Vorbereitung auf den Termin ist es daher von besonderer Bedeutung, ein Pflegetagebuch zu führen. Hier halten Sie sämtliche Pflegemaßnahmen und deren Häufigkeit fest. Damit der Gutachter einen umfassenden Einblick erhält, können Sie ihm beispielsweise eine Kopie mitgeben, auf die er bei seiner Beurteilung zurückgreifen kann.

Während der Begutachtung sollte der Pflegebedürftige nicht allein mit dem Pflegegutachter sein. Es sollte immer ein Angehöriger anwesend sein, der die Pflegesituation beschreiben und auf Aspekte hinweisen kann, die im Gespräch andernfalls vielleicht übersehen werden. Wenn Sie vor dem Termin unsicher sind, kann Sie ein Pflegesachverständiger begleiten: Er hilft Ihnen schon bei der Vorbereitung und unterstützt Sie auch während der Begutachtung und achtet darauf, dass sämtliche Kategorien, die in die Beurteilung einfließen, angesprochen werden. Diese umfassen:

  • Mobilität,
  • kognitive und kommunikative Fähigkeiten,
  • psychische Problemlagen,
  • Selbstversorgung,
  • Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen,
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte.

Widerspruch beim Pflegegrad (früher Widerspruch bei der Pflegestufe)

Nicht immer wird der Pflegegrad, der dem individuellen Krankheitsstadium entspricht, im ersten Beantragungsverfahren bewilligt. Das liegt unter anderem an:

  • Fehleinschätzungen während der Begutachtung,
  • Überlastung der Gutachter, Kürze des Termins oder
  • nicht erwähnte Aspekte der Pflegesituation.

Oft wird dann ein zu niedriger Pflegegrad vergeben, der nicht dem tatsächlichen Bedarf entspricht. In Einzelfällen kann es sogar passieren, dass der Antrag abgelehnt wird.

Sind Sie der Meinung, dass Ihr Pflegegradbescheid (früher Pflegestufenbescheid) nicht Ihrer Pflegesituation entspricht? Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über Ihre Möglichkeiten, einen Widerspruch gegen den Pflegegradbescheid einzureichen. Gerne stehen Ihnen unsere Pflegesachverständigen dabei unterstützend zur Seite und helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Parkinson und Pflege

Anders als bei Menschen mit einer altersbedingten Pflegebedürftigkeit oder einem eindeutigen Erkrankungsbild kann der körperliche und geistige Zustand eines Parkinson-Patienten starken Schwankungen unterliegen. Je nachdem, ob Sie gerade einen Krankheitsschub erleben oder sich weitgehend wohlfühlen, sind Sie in unterschiedlichem Maße fähig, ihren Alltag eigenständig zu gestalten.

Vor allem motorische Tätigkeiten sind davon abhängig, wie stark die Parkinson-Symptome zum fraglichen Zeitpunkt ausgeprägt sind. Dazu zählen:

  • das Laufen,
  • die Körperpflege sowie
  • das Einnehmen der Mahlzeiten.

Um die Arbeit an den eigenen Fähigkeiten zu fördern und um das oftmals bereits reduzierte Selbstbewusstsein des Pflegebedürftigen nicht weiter zu schwächen, sollten Pflegepersonen daher nicht mehr helfen und unterstützen als wirklich notwendig ist. Auch wenn es manchmal recht lange dauert, sind Pflegebedürftige mit Parkinson nämlich noch in der Lage, vergleichsweise viele Alltagstätigkeiten selbstständig auszuführen. Sowohl bei dem Pflegebedürftigen selbst als auch bei der Pflegeperson ist daher Geduld gefragt. Pflegedienste bieten Kurse zur Erhaltung der Selbstständigkeit bei Parkinson an. Diese können mit den Beutreuungs- und Entlastungsleistungen ab Pflegegrad 1 (früher Pflegestufe 0) finanziert werden.

Obwohl die Erkrankung das Gehirn angreift, leiden Parkinson-Patienten nicht unter einer verminderten Intelligenz. Die Gedächtnisleistung, sofern keine echte Demenz hinzukommt, ist noch vorhanden, jedoch funktioniert die Signalweiterleitung der Nervenzellen mal besser und mal schlechter. Hier ist ebenfalls Geduld gefragt.

Damit sich die Patienten auch ohne fremde Hilfe zurechtfinden, sollte der Wohnraum an die individuellen Gegebenheiten angepasst werden. Kleine Umbaumaßnahmen, die bereits eine große positive Auswirkung im Alltag bedeuten können, sind:

  • Haltegriffe,
  • ein Duschhocker und
  • ein schwellenfreier Boden ohne Teppichkanten oder Stufen.

Parkinson bei Kindern

Ein Sonderfall, der ebenfalls in der Pflege relevant werden kann, sind Parkinson-Patienten im Kindesalter. An Morbus Parkinson können Kinder nicht erkranken, jedoch tritt in seltenen Fällen eine erbliche Form der Parkinson-Krankheit auf. Einige Symptome wie z. B. das unkontrollierte Muskelzittern, sind dann auch bei Kindern zu beobachten, jedoch aus anderen Ursachen.

Für die Pflegeperson ist auch bei Kindern mit Parkinson der wichtigste Richtwert, die Selbstständigkeit nicht außer Acht zu lassen und regelmäßig an der Aktivierung von Handlungen zu arbeiten. Besonders bei Kindern sollte bei der Beantragung von Pflege und Pflegegraden bei Parkinson (bis 2017 Pflegestufe bei Parkinson), der Prozess professionell unterstützt werden.

Unsere Pflegeexperten von Dr. Weigl & Partner unterstützen Sie bei einer Parkinsonerkrankung nicht nur gerne beim Antrag auf Pflegeleistungen, sondern helfen Ihnen bei den bürokratischen Angelegenheiten und allen weiteren Fragen zur Pflege. Auch für den Fall, dass der erste Antrag abgelehnt wurde und Sie den Widerspruch beim Pflegegrad anstreben oder sich die bisherige Pflegesituation seit der letzten Begutachtung durch den MDK verschlechtert hat und Sie den Pflegegrad erhöhen wollen, helfen wir Ihnen auch gerne in diesen Prozessen.

Unsere erste telefonische Beratung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

2019-06-27T10:19:33+00:00
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