Pflegebed├╝rftigkeit ist weiterhin ein Thema, ├╝ber das sowohl in der Bev├Âlkerung als auch der Familie oder dem Freundes- und Bekanntenkreis viel zu wenig gesprochen wird. Oft muss es erst dazu kommen, dass ein Angeh├Âriger oder man selbst durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit tempor├Ąr oder sogar permanent auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen ist.

Die meisten Menschen glauben, dass Pflege gleichzeitig die Unterbringung in einem Pflegeheim bedeutet, jedoch gibt es mittlerweile zahlreiche Alternativen. Zum Beispiel wird die Pflege beim Pflegebed├╝rftigen zu Hause immer beliebter, was nicht nur daran liegt, dass es in den Pflegeheimen nicht gen├╝gend Pl├Ątze f├╝r die stetig steigende Zahl der Pflegebed├╝rftigen gibt. Die Pflege in den eigenen vier W├Ąnden erm├Âglicht dem Pflegebed├╝rftigen (soweit es seine psychischen und k├Ârperlichen Einschr├Ąnkungen erlauben), weiterhin seinen Routinen nachzugehen. Er muss sich nicht an eine neue Wohnumgebung gew├Âhnen und kann auch weiterhin den Kontakt zu Freunden und Familie aufrechterhalten.

Wie zeichnet sich der Pflegebedarf eigentlich aus?

Pflegebed├╝rftigkeit bedeutet, ganz allgemein, dass ein Mensch durch k├Ârperliche oder geistige Einschr├Ąnkungen Hilfe bei der Versorgung und bei allt├Ąglichen Aufgaben braucht. Er ben├Âtigt je nach Schwere der Behinderung bez. Einschr├Ąnkung Unterst├╝tzung bei der Zubereitung von Mahlzeiten, Hilfe bei der K├Ârperhygiene oder jemanden, der ihn bei Ausfl├╝gen oder Arztbesuchen begleitet. Auch die bei der medizinischen Versorgung ist Unterst├╝tzung h├Ąufig notwendig, um sicherzustellen, dass die richtigen Medikamente in der richtigen Dosierung und zum richtigen Zeitpunkt eingenommen werden.

Was ist die Grundlage f├╝r die Festlegung des Pflegegrades?

Pflegebed├╝rftigkeit kann verschiedene Formen annehmen. Um dies zu ber├╝cksichtigen, haben die Pflegekassen f├╝nf Pflegegrade festgelegt. Je h├Âher der Pflegegrad, desto st├Ąrker ist ein Pflegebed├╝rftiger in seiner Selbstst├Ąndigkeit eingeschr├Ąnkt. Als Ma├čstab f├╝r die Bewertung der Hilfsbed├╝rftigkeit wird von den Pflegekassen der sogenannte ÔÇ×Grad der Sch├ĄdigungÔÇť verwendet. Hierbei handelt es sich um eine Art Punktesystem und es wird nicht die Gesamtheit der Einschr├Ąnkungen beurteilt, sondern die Sch├Ądigung einzelner K├Ârperbereiche, Organe, sowie der Psyche. Die ÔÇ×PunkteÔÇť, die f├╝r die jeweiligen Kategorien nach festgelegten Kriterien verteilt werden, werden jedoch nicht addiert oder anderweitig zusammengef├╝hrt. Vielmehr werden sie in ihrer Wechselseitigkeit beachtet und letztendlich richtet das Urteil ├╝ber die Pflegebed├╝rftigkeit oder Hilflosigkeit des Hilfsbed├╝rftigen nach der h├Âchsten Punktzahl eines einzelnen Bereiches.

Dadurch, dass einige Bewertungskriterien unterschiedlich ausgelegt werden k├Ânnen, sorgt diese Methode jedoch nicht immer daf├╝r, dass die Zuteilung des Pflegegrads mit dem tats├Ąchlichen Grad der Sch├Ądigung ├╝bereinstimmt und der Pflegebed├╝rftige eine bedarfsgerechte Versorgung erh├Ąlt. Die Grenzwerte sind oftmals arbitr├Ąr. Dass diese Methode problematisch ist, zeigt sich besonders bei Grenzf├Ąllen, bei denen oft nur sehr wenige Punkte fehlen, um eine Einteilung in den n├Ąchsth├Âheren Pflegegrad zu rechtfertigen.

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Beispiel einer Pflegegrad-Berechnung anhand der unterschiedlich gewichteten Module | ┬ę Dr. Weigl GmbH & Co. KG

Pflegegrad-Berechnung

Was ist der Unterschied zwischen einem niedrigeren und einem h├Âheren Pflegegrad?

Ein h├Âherer Pflegegrad bedeutet, dass Sie im Vergleich zu einem niedrigeren Pflegegrad den Anspruch auf h├Âhere Finanz- und Sachleistungen haben. In vielen F├Ąllen sind diese Leistungen zweckgebunden, was bedeutet, dass diese oft gar nicht direkt an Sie ├╝berwiesen werden, sondern direkt an von den Pflegekassen anerkannte Dienstleister. Damit soll zum Beispiel vermieden werden, dass Familienangeh├Ârige oder Bekannte, die sich um den Pflegebed├╝rftigen k├╝mmern, jedoch keine Ausbildung oder sonstige Erfahrung im Pflegebereich haben, von dieser Situation finanziell profitieren, obwohl sie keine bed├╝rfnisgerechte Versorgung des Pflegebed├╝rftigen gew├Ąhrleisten k├Ânnen. Oft k├Ânnen Sie von den Pflegekassen ├╝ber den Pflegegrad hinaus weitere Leistungen beantragen, jedoch werden diese oft nur vergeben, wenn Sie die Dienstleistungen (Pflegekraft, behindertengerechter Wohnungsumbau) eines Anbieters in Anspruch nehmen, der von den Pflegekassen anerkannt ist.

Wie werden der Grad der Sch├Ądigung und der Pflegegrad festgestellt?

Der Grad der Sch├Ądigung wird in der Regel von einem Gutachter festgestellt, der von der Pflegekasse bereitgestellt wird. Sobald der Antrag auf Pflegegrad bei der Pflegekasse eingegangen ist, wird mit Ihnen ein Termin vereinbart, an dem der Gutachter Ihnen einen Hausbesuch abstattet. Bei diesem Termin werden sowohl der gesundheitliche Zustand des Pflegebed├╝rftigen sowie die Wohnumgebung begutachtet. Auch der Grad der Selbstst├Ąndigkeit, also welche Aufgaben der Hilfsbed├╝rftige ohne Unterst├╝tzung ausf├╝hren kann, wird hier festgestellt. Das Gutachten wird dann als Grundlage zur Erteilung des Pflegegrads verwendet.

Wie genau kann ein solches Gutachten den Grad der Sch├Ądigung beschreiben?

Gutachter, die von der Pflegekasse bereitgestellt werden, leiden oftmals unter enormen Zeitdruck. Das liegt daran, dass sich zwar innerhalb der letzten Jahre die Anzahl der Pflegebed├╝rftigen stetig erh├Âht hat, jedoch keine neuen Gutachter eingestellt worden sind, um diesem erh├Âhten Bedarf gerecht zu werden. Im Gegensatz zu vor ein paar Jahren hat ein Gutachter somit deutlich weniger Zeit f├╝r den Termin vor Ort und die Erstellung des Berichtes. Es ist also mit Sicherheit nicht verwunderlich, dass unter diesem Zeitdruck keine detaillierte Aufnahme des gesundheitlichen Zustandes des Pflegebed├╝rftigen erfolgen kann. Nicht selten f├╝hrt das zu einer Ablehnung des Antrags auf Pflegegrad oder aber einer Einstufung, die zu niedrig ausf├Ąllt und dem Pflegebed├╝rftigen nicht die Leistungen bereitgestellt werden, die dieser eigentlich ben├Âtigt.

Begutachtung begleiten lassen

Wie k├Ânnen Sie sicherstellen, dass die endg├╝ltige Entscheidung der Pflegekasse die tats├Ąchlichen Bed├╝rfnisse ber├╝cksichtigt, wenn der Gutachter sich lediglich einen groben ├ťberblick ├╝ber die Gesamtsituation verschaffen kann? Das ist eine sehr gute Frage, die wir uns auch gestellt haben. Um dieses Problem zu l├Âsen und daf├╝r zu sorgen, dass der Pflegekassen alle Informationen vollst├Ąndig vorliegen, k├Ânnen unsere erfahrenden Mitarbeiter Sie nicht nur ausf├╝hrlich auf den Termin mit dem Gutachter vorbereiten, sodass Sie alle Nachweise zur Hand haben, sondern auf Wunsch auch bei diesem Termin zugegen sein. Sie k├Ânnen mit einem unserer Experten zudem einen Termin f├╝r ein unabh├Ąngiges Gutachten vereinbaren. Im Gegensatz zum Gutachter, der von den Pflegekassen bereitgestellt wird, haben wir die M├Âglichkeit, uns Zeit f├╝r diesen Termin zu nehmen und Sie ausf├╝hrlich zu beraten. Bevor das endg├╝ltige Gutachten an die Pflegekasse weitergeleitet wird, kann es von unserer Seite noch einmal auf Vollst├Ąndigkeit ├╝berpr├╝ft werden.

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Pflegebedarf haben oder sich ├╝ber Pflegeleistungen informieren m├Âchten, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Unser Team von Dr. Weigl & Partner besteht ausschlie├člich aus Mitarbeitern, die seit Jahren im Pflegebereich t├Ątig sind und Ihnen mit ihrem einzigartigen Expertenwissen auf jede Ihrer Fragen eine Antwort geben k├Ânnen. Falls weitere Informationen ben├Âtigen, k├Ânnen Sie mit uns gerne einen Termin f├╝r ein erstes kostenfreies und unverbindliches Beratungsgespr├Ąch vereinbaren.

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Pflegeleistung ist der Oberbegriff f├╝r alle unterst├╝tzenden Geldzahlungen oder Sachleistungen, die Ihre Pflegeversicherung Ihnen auszahlen bzw. zur Verf├╝gung stellen kann. Je nach Art der Pflege und Grad der Pflegebed├╝rftigkeit (Pflegegrad 1, 2, 3, 4, 5) variieren diese in Anzahl und Umfang.

Pflegesachleistungen decken die Kosten f├╝r Leistungen von ambulanten Pflegediensten oder anderweitigen pflegerelevanten Pflegedienstleistern. Sie erhalten die Geldleistung nicht auf Ihr Konto, sondern die Dienstleister verrechnen ihren Lohn direkt mit den Pflegekassen.

Pflegehilfsmittel dienen dazu, Verbrauchsg├╝ter der Pflege zu finanzieren. Beispiele hierf├╝r sind Handschuhe, Desinfektionsmittel, Bettunterlagen, Hygienet├╝cher und Einwegspritzen. Alle f├╝nf Pflegegrade erhalten die gleiche Leistung mit 40 ÔéČ monatlich.

Sie k├Ânnen Ihre Pflegehilfsmittel zum Verbrauch kostenfrei ├╝ber Dr. Weigl & Partner beziehen

Insgesamt gibt es neun Pflegeleistungen. Je nach Pflegegrad und Art der Pflege erhalten Sie verschiedene Anzahlen und Umf├Ąnge der Leistungen. Die folgenden Tabellen geben Ihnen einen vereinfachten ├ťberblick bei der h├Ąuslichen Pflege:

J├Ąhrliche Leistungen bei h├Ąuslicher Pflege bei Pflegegrad 1

  • Pflegegeld 0,- Euro Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 0,- Euro Kurzzeitpflege 0,- Euro
  • Verhinderungspflege 0,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 5.980,- Euro

J├Ąhrliche Leistungen bei h├Ąuslicher Pflege bei Pflegegrad 2

  • Pflegegeld 3.792,- Euro P
  • flegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 8.268,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 21.264,- Euro

J├Ąhrliche Leistungen bei h├Ąuslicher Pflege bei Pflegegrad 3

  • Pflegegeld 6.540,- Euro Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 15.576,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 31.320,- Euro

J├Ąhrliche Leistungen bei h├Ąuslicher Pflege bei Pflegegrad 4

  • Pflegegeld 8.736,- Euro Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 19.344,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 37.284,- Euro

J├Ąhrliche Leistungen bei h├Ąuslicher Pflege bei Pflegegrad 5

  • Pflegegeld 10.812,- Euro Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 23.940,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 43.956,- Euro

Insgesamt gibt es neun Pflegeleistungen. Je nach Pflegegrad und Art der Pflege erhalten Sie verschiedene Anzahlen und Umf├Ąnge der Leistungen. Die folgenden Tabellen geben Ihnen einen vereinfachten ├ťberblick zur ambulanten Pflege:

Bei Pflegegrad 1

  • Tagespflege/Nachtpflege 0,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 0,- Euro
  • Kurzzeitpflege 0,- Euro
  • Verhinderungspflege 0,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen (pro Ma├čnahme) 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 5.980,- Euro

Bei Pflegegrad 2

  • Tagespflege/Nachtpflege 8.268,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 8.268,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen (pro Ma├čnahme) 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 25.740,- Euro

Bei Pflegegrad 3

  • Tagespflege/Nachtpflege 15.576,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 15.576,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen (pro Ma├čnahme) 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 40.356,- Euro

Bei Pflegegrad 4

  • Tagespflege/Nachtpflege 19.344,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 19.344,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen (pro Ma├čnahme) 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 47.892,- Euro

Bei Pflegegrad 5

  • Tagespflege/Nachtpflege 23.940,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 23.940,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro
  • Wohnraumverbessernde Ma├čnahmen (pro Ma├čnahme) 4.000,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 57.084,- Euro

Insgesamt gibt es neun Pflegeleistungen. Je nach Pflegegrad und Art der Pflege erhalten Sie verschiedene Anzahlen und Umf├Ąnge der Leistungen. Die folgenden Tabellen geben Ihnen einen vereinfachten ├ťberblick zur station├Ąrer Pflege:

Bei Pflegegrad 1

  • Vollstation├Ąre Pflege 1.500,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 0,- Euro
  • Kurzzeitpflege 0,-
  • Euro Verhinderungspflege 0,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 3.480,- Euro

 

Bei Pflegegrad 2

  • Vollstation├Ąre Pflege 9.240,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 8.268,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 22.712,- Euro

 

Bei Pflegegrad 3

  • Vollstation├Ąre Pflege 15.144,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 15.576,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 35.924,- Euro

 

Bei Pflegegrad 4

  • Vollstation├Ąre Pflege 21.300,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 19.344,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 45.848,- Euro

 

Bei Pflegegrad 5

  • Vollstation├Ąre Pflege 24.060,- Euro
  • Pflegehilfsmittel 480,- Euro
  • Entlastungsleistungen 1.500,- Euro
  • Pflegesachleistungen 23.940,- Euro
  • Kurzzeitpflege 1.612,- Euro
  • Verhinderungspflege 1.612,- Euro

= Geldwerter Leistungsanspruch 53.204,- Euro